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Lakowa Produkte sind in zahlreichen Branchen im Einsatz. Wir beliefern die internationale
Schienenfahrzeugindustrie mit Bauteilen für Außenbeleuchtung, Innenausstattung oder Steuerungs-
Cockpits ebenso wie Hersteller von Spezialfahrzeugen, Industriemaschinen oder Medizintechnik.

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Wir setzen auf moderne und bewährte Technologien zur Herstellung hochgradig funktionsintegrierter und einbaufertiger Bauteile. Dabei beschäftigen wir uns systematisch mit der Entwicklung branchenspezifischer Lösungen und Innovationen.

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Lakowa GmbH – Qualität aus Kunststoff „Made in Germany“

Die Lakowa GmbH, mit Sitz in Wilthen/Sachsen, ist Hersteller Technischer Teile aus Thermoplasten und Polyurethan für die Bahn- und Fahrzeugindustrie sowie für Maschinen und technische Geräte. Kerntechnolgien sind neben dem Thermoformen, die RIM-Gießtechnik, die CNC-Bearbeitung und die Baugruppenmontage. Neben dem Werkzeugbau gehören auch das technische Design und die 3D-CAD-Konstruktion zu den technischen Leistungen von Lakowa.

LAKOWA
Gesellschaft für Kunststoffbe- & -verarbeitung mbH

Dresdener Straße 25 | D – 02681 Wilthen

Telefon: +49 (0) 3592 54 36 30 | Telefax: +49 (0) 3592 54 36 99
E-Mail: info@lakowa.com

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conditions générales

Conditions générales für Lieferungen und Leistungen der
Lakowa Gesellschaft für Kunststoffbe- und -verarbeitung mbH, Wilthen
Stand vom 01.01.2012

I. Allgemeines

  1. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen finden Anwendung für sämtliche Vertragsverhältnisse zwischen Lakowa Gesellschaft für Kunststoffbe- und -verarbeitung mbH und ihren Kunden für Lieferungen und Leistungen gleich welcher Art.
  2. Der Auftragnehmer, im folgenden Lieferer genannt, ist die Lakowa Gesellschaft für Kunststoffbe- und -verarbeitung mbH, Dresdener Str. 25, 02681 Wilthen.
  3. Der Auftragnehmer ist im nachfolgenden Besteller genannt.
  4. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen werden Vertragsinhalt für alle Geschäftsvorgänge zwischen Lieferer und Besteller, soweit zwischen den Vertragsparteien keine abweichenden Regelungen getroffen wurden.
  5. Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein oder werden, so werden die übrigen Bedingungen nicht berührt. Die Vertragsparteien verpflichten sich, die unwirksamen Bestimmungen durch wirksame ihrem Inhalt und wirtschaftlichen Erfolg möglichst gleichkommende zu ersetzen.

II. Angebote und Bestellungen

  1. Angebote des Lieferers, die nicht als Festangebote bezeichnet werden, sind frei bleibend und unverbindlich. Sie sind bis zur Annahme durch den Besteller widerruflich.
  2. Die Angebote des Lieferers erlöschen nach einem Monat soweit keine andere Regelung getroffen wurde.
  3. Bestellungen werden erst durch schriftliche Auftragsbestätigung des Lieferers verbindlich. Die der Auftragsbestätigung zugrunde gelegte Spezifikation ist Vertragsbestandteil.
  4. Der Lieferer behält sich vor, technische Änderungen vorzunehmen soweit keine Beeinträchtigung des Leistungsgegenstandes hinsichtlich des vorgesehenen Verwendungszweckes eintritt.
  5. Die in den Angeboten ausgewiesenen Preisangaben sind Netto-Preise (ohne Mehrwertsteuer).
  6. Die den Angeboten beigefügten Spezifiktionen sind deren wesentliche Bestandteile, die der Auftragsbestätigung zugrunde gelegten Spezifikation ist Vertragsbestandteil.

III. Preise

  1. Die Preise gelten im Zweifel ab Werk ausschließlich Fracht, Zoll, Einfuhrnebenabgaben und Verpackung zuzüglich Mehrwertsteuer in gesetzlicher Höhe.
  2. Ändern sich nach Abgabe des Angebotes oder nach Auftragsbestätigung bis zur Lieferung die maßgebenden Kostenfaktoren wesentlich, so werden sich Lieferer und Besteller über eine Anpassung der Preise und der Kostenanteile für Formen verständigen.
  3. Ist die Abhängigkeit des Preises vom Teilegewicht vereinbart, ergibt sich der endgültige Preis aus dem Gewicht der freigegebenen Ausfallmuster.
  4. Der Lieferer ist bei neuen Aufträgen (= Anschlussaufträgen) nicht an vorhergehende Preise gebunden.

IV. Liefer- und Abnahmepflicht

  1. Der Lieferer verpflichtet sich, die bei ihm bestellten Werkzeuge (Formen) nach vereinbarten Spezifikationen und dem Stand der Technik herzustellen und zu liefern.
  2. Lieferfristen beginnen nach Eingang aller für die Ausführung des Auftrages erforderlichen Unterlagen, der Anzahlung und der rechtzeitigen Materialbeistellungen, soweit diese vereinbart wurden.
  3. Die Liefer- beziehungsweise Fertigstellfrist ist eingehalten, wenn der Liefergegenstand das Werk des Lieferers verlassen hat. Mit Meldung der Versandbereitschaft gilt die Lieferfrist auch als eingehalten, wenn sich die Versendung ohne das Verschulden des Lieferers verzögert oder unmöglich ist oder dem Besteller die Abholung obliegt.
  4. Kann der Lieferer die vereinbarte Lieferfrist voraussichtlich nicht einhalten, so ist er verpflichtet, den Besteller unverzüglich unter Angabe der Gründe zu unterrichten.
  5. Angemessene Teillieferungen sowie zumutbare Abweichungen von den Bestellmengen bis zu plus/minus 10 % sind zulässig.
  6. Bei Abrufaufträgen ohne Vereinbarung von Laufzeit, Fertigungslosgrößen und Abnahmeterminen kann der Lieferer spätestens drei Monate nach Auftragsbestätigung eine verbindliche Festlegung hierüber verlangen. Kommt der Besteller diesem Verlangen nicht innerhalb von drei Wochen nach, ist der Lieferer berechtigt, eine zweiwöchige Nachfrist zu setzen und nach deren Ablauf vom Vertrag zurückzutreten und/oder Schadenersatz zu fordern.
  7. Erfüllt der Besteller seine Abnahmepflicht nicht, hat er die beim Lieferer angefallenen Kosten unverzüglich in voller Höhe zu tragen. Darüber hinaus gilt der nicht abgenommene Auftragsgegenstand als storniert.
  8. Ereignisse höherer Gewalt berechtigen den Lieferer, die Lieferung um die Dauer der Behinderung und einer angemessenen Anlaufzeit hinauszuschieben, oder wegen des noch nicht erfüllten Teiles vom Vertrag ganz oder teilweise zurückzutreten. Der höheren Gewalt stehen Arbeitskämpfe (etwa Streik oder Aussperrungen), Unruhen, behördliche Maßnahmen oder unvorhersehbare, unvermeidbare Umstände, z.B. Betriebsstörungen, gleich, die dem Lieferer die rechtzeitige Lieferung trotz zumutbarer Anstrengungen unmöglich machen; den Nachweis darüber hat der Lieferer zu führen. Dies gilt auch, wenn die vorgenannten Behinderungen während eines Verzuges oder bei einem Unterlieferanten eintreten.
    Der Besteller kann den Lieferer auffordern, innerhalb von zwei Wochen zu erklären, ob er zurücktreten will, oder innerhalb einer angemessenen Nachfrist liefern will. Erklärt er sich nicht, kann der Besteller vom nicht erfüllten Teil des Vertrages zurücktreten Der Lieferer wird den Besteller unverzüglich benachrichtigen, wenn ein Fall höherer Gewalt, wie in Absatz 1 ausgeführt, eintritt. Er hat Beeinträchtigungen des Bestellers so gering wie möglich zu halten, ggf. durch Herausgabe der Formen für die Dauer der Behinderung.
  9. In allen Fällen, in denen es ohne Verschulden des Lieferers nicht zur Lieferung der Teile oder des Werkzeuges kommt, sind dem Lieferer die aufgewandten Kosten zu erstatten. Der Besteller ist berechtigt, die Herausgabe des unfertigen Werkzeuges incl. Nebenleistungen zu verlangen, es sei denn, dass er die Nichtlieferung zu vertreten hat.

V. Verpackung, Versand, Gefahrenübergang und Annahmeverzug

  1. Sofern nicht anders vereinbart, wählt der Lieferer Verpackung, Versandart und Versandweg.
  2. Die Gefahr geht auch bei frachtfreier Lieferung mit dem Verlassen des Lieferwerkes auf den Besteller über. Bei vom Besteller zu vertretenden Verzögerungen der Absendung geht die Gefahr bereits mit der Mitteilung der Versandbereitschaft über.
  3. Auf schriftliches Verlangen des Bestellers wird die Ware auf seine Kosten gegen von ihm zu bezeichnende Risiken versichert.

VI. Eigentumsvorbehalt

  1. Die Lieferungen bleiben Eigentum des Lieferers bis zur Erfüllung sämtlicher dem Lieferer gegen den Besteller zustehender Ansprüche, auch wenn der Kaufpreis für besonders bezeichnete Forderungen bezahlt ist. Bei laufender Rechnung gilt das vorbehaltene Eigentum an den Lieferungen (Vorbehaltsware) als Sicherung für die Saldorechnung des Lieferers. Wird im Zusammenhang mit der Bezahlung des Kaufpreises eine wechselmäßige Haftung des Lieferers begründet, so erlischt der Eigentumsvorbehalt nicht vor Einlösung des Wechsels durch den Käufer als Bezogenem.
  2. Eine Be- oder Verarbeitung durch den Besteller erfolgt unter Ausschluss des Eigentumserwerbs nach § 950 BGB im Auftrag des Lieferers; dieser wird entsprechend dem Verhältnis des Netto-Fakturenwerts seiner Ware zum Netto-Fakturenwert der zu be- oder verarbeitenden Ware Miteigentümer der so entstandenen Sache, die als Vorbehaltsware zur Sicherstellung der Ansprüche des Lieferers gemäß Absatz 1 dient.
  3. Bei Verarbeitung (Verbindung/Vermischung) mit anderen, nicht dem Lieferer gehörenden Waren durch den Besteller gelten die Bestimmungen der §§ 947, 948 BGB mit der Folge, dass der Miteigentumsanteil des Lieferers an der neuen Sache nunmehr als Vorbehaltsware im Sinne dieser Bedingungen gilt.
  4. Die Weiterveräußerung der Vorbehaltsware ist dem Besteller nur im gewöhnlichen Geschäftsverkehr und unter der Bedingung gestattet, dass er mit seinen Kunden ebenfalls einen Eigentumsvorbehalt gemäß den Absätzen 1 bis 3 vereinbart. Zu anderen Verfügungen über die Vorbehaltsware, insbesondere Verpfändungen und Sicherheitsübereignung, ist der Besteller nicht berechtigt.
  5. Für den Fall der Weiterveräußerung tritt der Besteller hiermit schon jetzt bis zur Erfüllung sämtlicher Ansprüche des Lieferers, die ihm aus der Weiterveräußerung entstehenden Forderungen und sonstigen berechtigten Ansprüchen gegen seine Kunden mit allen Nebenrechten an den Lieferer ab.
    Auf Verlangen des Lieferers ist der Besteller verpflichtet, dem Lieferer unverzüglich alle Auskünfte zu geben und Unterlagen auszuhändigen, die zur Geltendmachung der Rechte des Lieferers gegenüber den Kunden des Bestellers erforderlich sind.
  6. Wird die Vorbehaltsware vom Besteller nach Verarbeitung gemäß Absatz 2 und/oder 3 zusammen mit anderen dem Lieferer nicht gehörenden Waren weiterveräußert, so gilt die Abtretung der Kaufpreisforderung gemäß Absatz 5 nur in Höhe des Rechnungswertes der Vorbehaltsware des Lieferers.
  7. Übersteigt der Wert der für den Lieferer bestehenden Sicherheiten dessen Gesamtforderungen um mehr als 10 %, so ist der Lieferer auf Verlangen des Bestellers insoweit zur Freigabe von Sicherungen nach Wahl des Lieferers verpflichtet.
  8. Pfändungen oder Beschlagnahme der Vorbehaltsware von dritter Seite sind dem Lieferer unverzüglich anzuzeigen. Daraus entstehende Interventionskosten gehen in jedem Fall zu Lasten des Bestellers, soweit sie nicht von Dritten getragen sind.
  9. Falls der Lieferer nach Maßgabe vorstehender Bestimmungen von seinem Eigentumsvorbehalt durch Zurücknahme von Vorbehaltsware Gebrauch macht, ist er berechtigt, die Ware freihändig zu verkaufen oder versteigern zu lassen. Die Geltendmachung des Eigentumsvorbehalts und insbesondere das Herausverlangen stellen einen Rücktritt vom Vertrag dar. Die Rücknahme der Vorbehaltsware erfolgt zu dem erzielten Erlös, höchstens jedoch zu den vereinbarten Lieferpreisen. Weitergehende Ansprüche auf Schadenersatz, insbesondere entgangenen Gewinn, bleiben vorbehalten.

VII. Mängelhaftung für Sachmängel

  1. Maßgebend für Qualität und Ausführung der Erzeugnisse sind die Ausfallmuster, welche dem Besteller auf Wunsch vom Lieferer zur Prüfung vorgelegt werden. Der Hinweis auf technische Normen dient der Leistungsbeschreibung und ist nicht als Beschaffungsgarantie auszulegen.
  2. Wenn der Lieferer den Besteller außerhalb seiner Vertragsleistung beraten hat, haftet er für die Funktionsfähigkeit und die Eignung des Liefergegenstandes nur bei ausdrücklicher vorheriger Zusicherung.
  3. Der Besteller ist verpflichtet, den Kaufgegenstand unverzüglich nach Erhalt zu untersuchen und etwaige Mängel oder sonstige Abweichungen unverzüglich anzuzeigen. Mängelrügen sind unverzüglich schriftlich geltend zu machen. Bei versteckten Mängeln ist die Rüge unverzüglich nach Feststellung zu erheben. In beiden Fällen verjähren, soweit nichts anderes vereinbart, alle Mängelansprüche zwölf Monate nach Gefahrenübergang. Soweit das Gesetz gem. § 438 Abs. 1 Nr. 2 BGB, § 479 Abs. 1 BGB und § 634a Abs. 1 Nr. 2 BGB längere Fristen zwingend vorschreibt, gelten diese.
  4. Bei begründeter Mängelrüge – wobei die vom Besteller schriftlich freigegebenen Ausfallmuster die zu erwartende Qualität und Ausführung bestimmen – ist der Lieferer zur Nacherfüllung verpflichtet.
    Kommt er dieser Verpflichtung nicht innerhalb angemessener Frist nach oder schlägt eine Nachbesserung trotz wiederholten Versuchs fehl, ist der Besteller berechtigt, den Kaufpreis zu mindern oder vom Vertrag zurückzutreten. Weitergehende Ansprüche, insbesondere Aufwendungsersatz- oder Schadensersatzansprüche wegen Mangel- und Mangelfolgeschäden, bestehen nur im Rahmen der Regelungen zu VII. Ersetzte Teile sind auf Verlangen an den Lieferer unfrei zurückzusenden.
  5. Eigenmächtiges Nacharbeiten und unsachgemäße Behandlung haben den Verlust aller Mängelansprüche zur Folge. Nur zur Abwehr unverhältnismäßig großer Schäden oder bei Verzug der Mängelbeseitigung durch den Lieferer ist der Besteller berechtigt, nach vorheriger Verständigung des Lieferers nachzubessern und dafür Ersatz der angemessenen Kosten zu verlangen.
  6. Verschleiß oder Abnutzung durch vertragsgemäßen Gebrauch zieht keine Gewährleistungsansprüche nach sich.
  7. Rückgriffsansprüche gem. §§ 478, 479 BGB bestehen nur, sofern die Inanspruchnahme durch den Verbraucher berechtigt war und nur im gesetzlichen Umfang, nicht dagegen für nicht mit dem Lieferer abgestimmte Kulanzregelungen und setzen die Beachtung eigener Pflichten des Rückgriffsberechtigten, insbesondere die Beachtung der Rügeobliegenheiten, voraus.
  8. Ein Ersatz mittelbaren Schadens wird nicht geleistet. Dies gilt auch, wenn der Lieferer den Mangel nicht Ordnungsgemäß beseitigt oder beseitigen kann.

VIII. Allgemeine Haftungsbeschränkungen

  1. In allen Fällen, in denen der Lieferer abweichend von den vorstehenden Bedingungen auf Grund vertraglicher oder gesetzlicher Anspruchsgrundlagen zum Schadens- oder Aufwendungsersatz verpflichtet ist, haftet er nur, soweit ihm, seinen leitenden Angestellten oder Erfüllungsgehilfen Vorsatz, grobe Fahrlässigkeit, oder eine Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit zur Last fällt. Unberührt bleiben die verschuldensunabhängige Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz sowie die Haftung für die Erfüllung einer Beschaffenheitsgarantie. Unberührt bleibt auch die Haftung für die schuldhafte Verletzung wesentlicher Vertragspflichten; die Haftung ist insoweit jedoch außer in den Fällen des S. 1 auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden beschränkt. Eine Änderung der Beweislast zum Nachteil des Bestellers ist mit den vorstehenden Regelungen nicht verbunden.

IX. Zahlungsbedingungen

  1. Sämtliche Zahlungen sind in € (EURO) ausschließlich an den Lieferer zu leisten.
  2. Falls nichts anderes vereinbart, ist der Kaufpreis für Werkzeuge (Formen) zu je einem Drittel bei Auftragsbestätigung, bei Vorlage des Ausfallmusters sowie bei Auslieferung des Werkzeuges an den Besteller zu zahlen.
  3. Falls nicht anders vereinbart, ist der jeweilige zu zahlende Kaufpreis gemäß obiger Ziffer 2. sowie der Kaufpreis für Lieferungen oder sonstige Leistungen zahlbar mit 2 % Skonto innerhalb 10 Tagen sowie ohne Abzug innerhalb 30 Tagen nach Rechnungsdatum. Eine Skontogewährung hat den Ausgleich aller früher fälligen, unstrittigen Rechnungen zur Voraussetzung. Für eventuelle Zahlungen mit Wechsel wird kein Skonto gewährt.
  4. Bei Überschreitung des vereinbarten Zahlungstermines werden Zinsen in Höhe des gesetzlichen Zinssatzes von 8 % über dem jeweiligen Basiszinssatz der EZB berechnet, sofern der Lieferer nicht einen höheren Schaden nachweist. Dem Besteller bleibt der Nachweis eines niedrigeren Schadens vorbehalten.
  5. Die Ablehnung von Schecks oder Wechseln bleibt vorbehalten. Schecks und rediskontfähige Wechsel werden nur erfüllungshalber angenommen, sämtliche damit verbundene Kosten gehen zu Lasten des Bestellers.
  6. Der Besteller kann nur aufrechnen oder ein Zurückbehaltungsrecht geltend machen, wenn seine Forderungen unbestritten oder rechtskräftig festgestellt sind.
  7. Die nachhaltige Nichteinhaltung von Zahlungsbedingungen oder Umstände, welche ernste Zweifel an der Kreditwürdigkeit des Bestellers begründen, haben die sofortige Fälligkeit aller Forderungen des Lieferers zur Folge. Darüber hinaus ist der Lieferer in diesem Fall berechtigt, für noch offenstehende Lieferungen Vorauszahlungen zu verlangen sowie nach erfolglosem Ablauf einer angemessenen Frist vom Vertrag zurückzutreten.

X. Formen (Werkzeuge)

  1. Der Preis für Formen enthält auch die Kosten für einmalige Bemusterung, nicht jedoch die Kosten für Prüf- und Bearbeitungsvorrichtungen sowie für vom Besteller veranlasste Änderungen. Kosten für weitere Bemusterungen, die der Lieferer zu vertreten hat, gehen zu seinen Lasten.
  2. Die Muster sind grundsätzlich unter Serienbedingungen herzustellen.
  3. Sofern nicht anders vereinbart, ist und bleibt der Lieferer Eigentümer der für den Besteller durch den Lieferer selbst oder einen von ihm beauftragten Dritten hergestellten Formen. Formen werden nur für Aufträge des Bestellers verwendet, solange der Besteller seinen Zahlungs- und Abnahmeverpflichtungen nachkommt. Der Lieferer ist nur dann zum kostenlosen Ersatz dieser Formen verpflichtet, wenn diese zur Erfüllung einer dem Besteller zugesicherten Ausbringungsmenge erforderlich sind. Die Verpflichtung des Lieferers zur Aufbewahrung erlischt zwei Jahre nach der letzten Teile-Lieferung aus der Form und vorheriger Benachrichtigung des Bestellers.
  4. Soll vereinbarungsgemäß der Besteller Eigentümer der Formen werden, geht das Eigentum nach vollständiger Zahlung des Kaufpreises für sie auf ihn über. Die Übergabe der Formen an den Besteller wird durch die Aufbewahrung zugunsten des Bestellers ersetzt. Unabhängig von dem gesetzlichen Herausgabeanspruch des Bestellers und von der Lebensdauer der Formen ist der Lieferer bis zur Beendigung des Vertrages zu ihrem ausschließlichen Besitz berechtigt. Der Lieferer hat die Formen als Fremdeigentum zu kennzeichnen und auf Verlangen des Bestellers auf dessen Kosten zu versichern.
  5. Bei bestellereigenen Formen gemäß Absatz 3 und/oder vom Besteller leihweise zur Verfügung gestellten Formen beschränkt sich die Haftung des Lieferers bezüglich Aufbewahrung und Pflege auf die Sorgfalt wie in eigenen Angelegenheiten. Kosten für die Wartung und Versicherung trägt der Besteller. Die Verpflichtungen des Lieferers erlöschen, wenn nach Erledigung des Auftrages und entsprechender Aufforderung der Besteller die Formen nicht binnen angemessener Frist abholt.
    Solange der Besteller seinen vertraglichen Verpflichtungen nicht in vollem Umfange nachgekommen ist, steht dem Lieferer in jedem Fall ein Zurückbehaltungsrecht an den Formen zu.

XI. Werkzeugänderung

  1. Bei Konstruktionsänderungen müssen Preise und Lieferzeiten neu vereinbart werden. Bis dahin angefallene Kosten sind sofort fällig und dem Lieferer zu erstatten.

XII. Materialbeistellungen

  1. Werden Materialien vom Besteller geliefert, so sind sie auf seine Kosten und Gefahr mit einem angemessenen Mengenzuschlag von mindestens 5 % rechtzeitig und in einwandfreier Beschaffenheit anzuliefern.
  2. Bei Nichterfüllung dieser Voraussetzungen verlängert sich die Lieferzeit angemessen. Außer in Fällen höherer Gewalt und diesen gemäß Nr. IV, Ziffer 8 gleichgestellten Umständen trägt der Besteller die entstehenden Mehrkosten auch für Fertigungsunterbrechungen.

XIII. Gewerbliche Schutzrechte und Rechtsmängel

  1. Hat der Lieferer nach Zeichnungen, Modellen, Mustern oder unter Verwendung von beigestellten Teilen des Bestellers zu liefern, so steht der Besteller dafür ein, dass Schutzrechte Dritter im Bestimmungsland der Ware hierdurch nicht verletzt werden. Der Lieferer wird den Besteller auf ihm bekannte Rechte hinweisen. Der Besteller hat den Lieferer von Ansprüchen Dritter freizustellen und den Ersatz des entstandenen Schadens zu leisten. Wird diesem die Herstellung oder Lieferung von einem Dritten unter Berufung auf ein ihm gehöriges Schutzrecht untersagt, so ist der Lieferer – ohne Prüfung der Rechtslage – berechtigt, die Arbeiten bis zur Klärung der Rechtslage durch den Besteller und den Dritten einzustellen. Sollte dem Lieferer durch die Verzögerung die Weiterführung des Auftrages nicht mehr zumutbar sein, so ist er zum Rücktritt berechtigt.
  2. Entwürfe, Zeichnungen, Schablonen, Muster, Modelle, Konstruktionsvorschläge, wie auch vertrauliche Angaben des Lieferers oder des Bestellers, dürfen an Dritte nur mit Genehmigung dessen weitergegeben werden, von dem sie stammen.
  3. Dem Lieferer überlassene Zeichnungen und Muster, die nicht zum Auftrag geführt haben, werden auf Wunsch zurückgesandt; sonst ist er berechtigt, sie drei Monate nach Abgabe des Angebotes zu vernichten. Diese Verpflichtung gilt für den Besteller entsprechend. Der zur Vernichtung Berechtigte hat den Vertragspartner von seiner Vernichtungsabsicht rechtzeitig vorher zu informieren.
  4. Dem Lieferer stehen die Urheber- und ggf. gewerbliche Schutzrechte, insbesondere alle Nutzungs- und Verwertungsrechte an den von ihm oder von Dritten in seinem Auftrag gestalteten Modellen, Formen und Vorrichtungen, Entwürfen und Zeichnungen zu.
  5. Sollten sonstige Rechtsmängel vorliegen, gilt für diese Nr. VII. entsprechend.

XIV. Erfüllungsort und Gerichtsstand

  1. Erfüllungsort ist der Ort des Lieferwerkes.
  2. Gerichtsstand ist nach Wahl des Lieferers dessen Firmensitz oder der Sitz des Bestellers auch für Urkunden-, Wechsel- und Scheckprozesse.
  3. Es gilt ausschließlich deutsches Recht. Die Anwendung des Übereinkommens der Vereinten Nationen vom 11. April 1980 über Verträge über den nationalen Warenkauf (BGBI 1989 S. 586) für die Bundesrepublik Deutschland (BGBI 1990 S. 1477) ist ausgeschlossen.
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Allgemeine Geschäftsbedingungen für Lieferungen und Leistungen der
Lakowa Gesellschaft für Kunststoffbe- und -verarbeitung mbH, Wilthen
Stand vom 01.01.2012

I. Allgemeines

  1. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen finden Anwendung für sämtliche Vertragsverhältnisse zwischen Lakowa Gesellschaft für Kunststoffbe- und -verarbeitung mbH und ihren Kunden für Lieferungen und Leistungen gleich welcher Art.
  2. Der Auftragnehmer, im folgenden Lieferer genannt, ist die Lakowa Gesellschaft für Kunststoffbe- und -verarbeitung mbH, Dresdener Str. 25, 02681 Wilthen.
  3. Der Auftragnehmer ist im nachfolgenden Besteller genannt.
  4. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen werden Vertragsinhalt für alle Geschäftsvorgänge zwischen Lieferer und Besteller, soweit zwischen den Vertragsparteien keine abweichenden Regelungen getroffen wurden.
  5. Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein oder werden, so werden die übrigen Bedingungen nicht berührt. Die Vertragsparteien verpflichten sich, die unwirksamen Bestimmungen durch wirksame ihrem Inhalt und wirtschaftlichen Erfolg möglichst gleichkommende zu ersetzen.

II. Angebote und Bestellungen

  1. Angebote des Lieferers, die nicht als Festangebote bezeichnet werden, sind frei bleibend und unverbindlich. Sie sind bis zur Annahme durch den Besteller widerruflich.
  2. Die Angebote des Lieferers erlöschen nach einem Monat soweit keine andere Regelung getroffen wurde.
  3. Bestellungen werden erst durch schriftliche Auftragsbestätigung des Lieferers verbindlich. Die der Auftragsbestätigung zugrunde gelegte Spezifikation ist Vertragsbestandteil.
  4. Der Lieferer behält sich vor, technische Änderungen vorzunehmen soweit keine Beeinträchtigung des Leistungsgegenstandes hinsichtlich des vorgesehenen Verwendungszweckes eintritt.
  5. Die in den Angeboten ausgewiesenen Preisangaben sind Netto-Preise (ohne Mehrwertsteuer).
  6. Die den Angeboten beigefügten Spezifiktionen sind deren wesentliche Bestandteile, die der Auftragsbestätigung zugrunde gelegten Spezifikation ist Vertragsbestandteil.

III. Preise

  1. Die Preise gelten im Zweifel ab Werk ausschließlich Fracht, Zoll, Einfuhrnebenabgaben und Verpackung zuzüglich Mehrwertsteuer in gesetzlicher Höhe.
  2. Ändern sich nach Abgabe des Angebotes oder nach Auftragsbestätigung bis zur Lieferung die maßgebenden Kostenfaktoren wesentlich, so werden sich Lieferer und Besteller über eine Anpassung der Preise und der Kostenanteile für Formen verständigen.
  3. Ist die Abhängigkeit des Preises vom Teilegewicht vereinbart, ergibt sich der endgültige Preis aus dem Gewicht der freigegebenen Ausfallmuster.
  4. Der Lieferer ist bei neuen Aufträgen (= Anschlussaufträgen) nicht an vorhergehende Preise gebunden.

IV. Liefer- und Abnahmepflicht

  1. Der Lieferer verpflichtet sich, die bei ihm bestellten Werkzeuge (Formen) nach vereinbarten Spezifikationen und dem Stand der Technik herzustellen und zu liefern.
  2. Lieferfristen beginnen nach Eingang aller für die Ausführung des Auftrages erforderlichen Unterlagen, der Anzahlung und der rechtzeitigen Materialbeistellungen, soweit diese vereinbart wurden.
  3. Die Liefer- beziehungsweise Fertigstellfrist ist eingehalten, wenn der Liefergegenstand das Werk des Lieferers verlassen hat. Mit Meldung der Versandbereitschaft gilt die Lieferfrist auch als eingehalten, wenn sich die Versendung ohne das Verschulden des Lieferers verzögert oder unmöglich ist oder dem Besteller die Abholung obliegt.
  4. Kann der Lieferer die vereinbarte Lieferfrist voraussichtlich nicht einhalten, so ist er verpflichtet, den Besteller unverzüglich unter Angabe der Gründe zu unterrichten.
  5. Angemessene Teillieferungen sowie zumutbare Abweichungen von den Bestellmengen bis zu plus/minus 10 % sind zulässig.
  6. Bei Abrufaufträgen ohne Vereinbarung von Laufzeit, Fertigungslosgrößen und Abnahmeterminen kann der Lieferer spätestens drei Monate nach Auftragsbestätigung eine verbindliche Festlegung hierüber verlangen. Kommt der Besteller diesem Verlangen nicht innerhalb von drei Wochen nach, ist der Lieferer berechtigt, eine zweiwöchige Nachfrist zu setzen und nach deren Ablauf vom Vertrag zurückzutreten und/oder Schadenersatz zu fordern.
  7. Erfüllt der Besteller seine Abnahmepflicht nicht, hat er die beim Lieferer angefallenen Kosten unverzüglich in voller Höhe zu tragen. Darüber hinaus gilt der nicht abgenommene Auftragsgegenstand als storniert.
  8. Ereignisse höherer Gewalt berechtigen den Lieferer, die Lieferung um die Dauer der Behinderung und einer angemessenen Anlaufzeit hinauszuschieben, oder wegen des noch nicht erfüllten Teiles vom Vertrag ganz oder teilweise zurückzutreten. Der höheren Gewalt stehen Arbeitskämpfe (etwa Streik oder Aussperrungen), Unruhen, behördliche Maßnahmen oder unvorhersehbare, unvermeidbare Umstände, z.B. Betriebsstörungen, gleich, die dem Lieferer die rechtzeitige Lieferung trotz zumutbarer Anstrengungen unmöglich machen; den Nachweis darüber hat der Lieferer zu führen. Dies gilt auch, wenn die vorgenannten Behinderungen während eines Verzuges oder bei einem Unterlieferanten eintreten.
    Der Besteller kann den Lieferer auffordern, innerhalb von zwei Wochen zu erklären, ob er zurücktreten will, oder innerhalb einer angemessenen Nachfrist liefern will. Erklärt er sich nicht, kann der Besteller vom nicht erfüllten Teil des Vertrages zurücktreten Der Lieferer wird den Besteller unverzüglich benachrichtigen, wenn ein Fall höherer Gewalt, wie in Absatz 1 ausgeführt, eintritt. Er hat Beeinträchtigungen des Bestellers so gering wie möglich zu halten, ggf. durch Herausgabe der Formen für die Dauer der Behinderung.
  9. In allen Fällen, in denen es ohne Verschulden des Lieferers nicht zur Lieferung der Teile oder des Werkzeuges kommt, sind dem Lieferer die aufgewandten Kosten zu erstatten. Der Besteller ist berechtigt, die Herausgabe des unfertigen Werkzeuges incl. Nebenleistungen zu verlangen, es sei denn, dass er die Nichtlieferung zu vertreten hat.

V. Verpackung, Versand, Gefahrenübergang und Annahmeverzug

  1. Sofern nicht anders vereinbart, wählt der Lieferer Verpackung, Versandart und Versandweg.
  2. Die Gefahr geht auch bei frachtfreier Lieferung mit dem Verlassen des Lieferwerkes auf den Besteller über. Bei vom Besteller zu vertretenden Verzögerungen der Absendung geht die Gefahr bereits mit der Mitteilung der Versandbereitschaft über.
  3. Auf schriftliches Verlangen des Bestellers wird die Ware auf seine Kosten gegen von ihm zu bezeichnende Risiken versichert.

VI. Eigentumsvorbehalt

  1. Die Lieferungen bleiben Eigentum des Lieferers bis zur Erfüllung sämtlicher dem Lieferer gegen den Besteller zustehender Ansprüche, auch wenn der Kaufpreis für besonders bezeichnete Forderungen bezahlt ist. Bei laufender Rechnung gilt das vorbehaltene Eigentum an den Lieferungen (Vorbehaltsware) als Sicherung für die Saldorechnung des Lieferers. Wird im Zusammenhang mit der Bezahlung des Kaufpreises eine wechselmäßige Haftung des Lieferers begründet, so erlischt der Eigentumsvorbehalt nicht vor Einlösung des Wechsels durch den Käufer als Bezogenem.
  2. Eine Be- oder Verarbeitung durch den Besteller erfolgt unter Ausschluss des Eigentumserwerbs nach § 950 BGB im Auftrag des Lieferers; dieser wird entsprechend dem Verhältnis des Netto-Fakturenwerts seiner Ware zum Netto-Fakturenwert der zu be- oder verarbeitenden Ware Miteigentümer der so entstandenen Sache, die als Vorbehaltsware zur Sicherstellung der Ansprüche des Lieferers gemäß Absatz 1 dient.
  3. Bei Verarbeitung (Verbindung/Vermischung) mit anderen, nicht dem Lieferer gehörenden Waren durch den Besteller gelten die Bestimmungen der §§ 947, 948 BGB mit der Folge, dass der Miteigentumsanteil des Lieferers an der neuen Sache nunmehr als Vorbehaltsware im Sinne dieser Bedingungen gilt.
  4. Die Weiterveräußerung der Vorbehaltsware ist dem Besteller nur im gewöhnlichen Geschäftsverkehr und unter der Bedingung gestattet, dass er mit seinen Kunden ebenfalls einen Eigentumsvorbehalt gemäß den Absätzen 1 bis 3 vereinbart. Zu anderen Verfügungen über die Vorbehaltsware, insbesondere Verpfändungen und Sicherheitsübereignung, ist der Besteller nicht berechtigt.
  5. Für den Fall der Weiterveräußerung tritt der Besteller hiermit schon jetzt bis zur Erfüllung sämtlicher Ansprüche des Lieferers, die ihm aus der Weiterveräußerung entstehenden Forderungen und sonstigen berechtigten Ansprüchen gegen seine Kunden mit allen Nebenrechten an den Lieferer ab.
    Auf Verlangen des Lieferers ist der Besteller verpflichtet, dem Lieferer unverzüglich alle Auskünfte zu geben und Unterlagen auszuhändigen, die zur Geltendmachung der Rechte des Lieferers gegenüber den Kunden des Bestellers erforderlich sind.
  6. Wird die Vorbehaltsware vom Besteller nach Verarbeitung gemäß Absatz 2 und/oder 3 zusammen mit anderen dem Lieferer nicht gehörenden Waren weiterveräußert, so gilt die Abtretung der Kaufpreisforderung gemäß Absatz 5 nur in Höhe des Rechnungswertes der Vorbehaltsware des Lieferers.
  7. Übersteigt der Wert der für den Lieferer bestehenden Sicherheiten dessen Gesamtforderungen um mehr als 10 %, so ist der Lieferer auf Verlangen des Bestellers insoweit zur Freigabe von Sicherungen nach Wahl des Lieferers verpflichtet.
  8. Pfändungen oder Beschlagnahme der Vorbehaltsware von dritter Seite sind dem Lieferer unverzüglich anzuzeigen. Daraus entstehende Interventionskosten gehen in jedem Fall zu Lasten des Bestellers, soweit sie nicht von Dritten getragen sind.
  9. Falls der Lieferer nach Maßgabe vorstehender Bestimmungen von seinem Eigentumsvorbehalt durch Zurücknahme von Vorbehaltsware Gebrauch macht, ist er berechtigt, die Ware freihändig zu verkaufen oder versteigern zu lassen. Die Geltendmachung des Eigentumsvorbehalts und insbesondere das Herausverlangen stellen einen Rücktritt vom Vertrag dar. Die Rücknahme der Vorbehaltsware erfolgt zu dem erzielten Erlös, höchstens jedoch zu den vereinbarten Lieferpreisen. Weitergehende Ansprüche auf Schadenersatz, insbesondere entgangenen Gewinn, bleiben vorbehalten.

VII. Mängelhaftung für Sachmängel

  1. Maßgebend für Qualität und Ausführung der Erzeugnisse sind die Ausfallmuster, welche dem Besteller auf Wunsch vom Lieferer zur Prüfung vorgelegt werden. Der Hinweis auf technische Normen dient der Leistungsbeschreibung und ist nicht als Beschaffungsgarantie auszulegen.
  2. Wenn der Lieferer den Besteller außerhalb seiner Vertragsleistung beraten hat, haftet er für die Funktionsfähigkeit und die Eignung des Liefergegenstandes nur bei ausdrücklicher vorheriger Zusicherung.
  3. Der Besteller ist verpflichtet, den Kaufgegenstand unverzüglich nach Erhalt zu untersuchen und etwaige Mängel oder sonstige Abweichungen unverzüglich anzuzeigen. Mängelrügen sind unverzüglich schriftlich geltend zu machen. Bei versteckten Mängeln ist die Rüge unverzüglich nach Feststellung zu erheben. In beiden Fällen verjähren, soweit nichts anderes vereinbart, alle Mängelansprüche zwölf Monate nach Gefahrenübergang. Soweit das Gesetz gem. § 438 Abs. 1 Nr. 2 BGB, § 479 Abs. 1 BGB und § 634a Abs. 1 Nr. 2 BGB längere Fristen zwingend vorschreibt, gelten diese.
  4. Bei begründeter Mängelrüge – wobei die vom Besteller schriftlich freigegebenen Ausfallmuster die zu erwartende Qualität und Ausführung bestimmen – ist der Lieferer zur Nacherfüllung verpflichtet.
    Kommt er dieser Verpflichtung nicht innerhalb angemessener Frist nach oder schlägt eine Nachbesserung trotz wiederholten Versuchs fehl, ist der Besteller berechtigt, den Kaufpreis zu mindern oder vom Vertrag zurückzutreten. Weitergehende Ansprüche, insbesondere Aufwendungsersatz- oder Schadensersatzansprüche wegen Mangel- und Mangelfolgeschäden, bestehen nur im Rahmen der Regelungen zu VII. Ersetzte Teile sind auf Verlangen an den Lieferer unfrei zurückzusenden.
  5. Eigenmächtiges Nacharbeiten und unsachgemäße Behandlung haben den Verlust aller Mängelansprüche zur Folge. Nur zur Abwehr unverhältnismäßig großer Schäden oder bei Verzug der Mängelbeseitigung durch den Lieferer ist der Besteller berechtigt, nach vorheriger Verständigung des Lieferers nachzubessern und dafür Ersatz der angemessenen Kosten zu verlangen.
  6. Verschleiß oder Abnutzung durch vertragsgemäßen Gebrauch zieht keine Gewährleistungsansprüche nach sich.
  7. Rückgriffsansprüche gem. §§ 478, 479 BGB bestehen nur, sofern die Inanspruchnahme durch den Verbraucher berechtigt war und nur im gesetzlichen Umfang, nicht dagegen für nicht mit dem Lieferer abgestimmte Kulanzregelungen und setzen die Beachtung eigener Pflichten des Rückgriffsberechtigten, insbesondere die Beachtung der Rügeobliegenheiten, voraus.
  8. Ein Ersatz mittelbaren Schadens wird nicht geleistet. Dies gilt auch, wenn der Lieferer den Mangel nicht Ordnungsgemäß beseitigt oder beseitigen kann.

VIII. Allgemeine Haftungsbeschränkungen

  1. In allen Fällen, in denen der Lieferer abweichend von den vorstehenden Bedingungen auf Grund vertraglicher oder gesetzlicher Anspruchsgrundlagen zum Schadens- oder Aufwendungsersatz verpflichtet ist, haftet er nur, soweit ihm, seinen leitenden Angestellten oder Erfüllungsgehilfen Vorsatz, grobe Fahrlässigkeit, oder eine Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit zur Last fällt. Unberührt bleiben die verschuldensunabhängige Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz sowie die Haftung für die Erfüllung einer Beschaffenheitsgarantie. Unberührt bleibt auch die Haftung für die schuldhafte Verletzung wesentlicher Vertragspflichten; die Haftung ist insoweit jedoch außer in den Fällen des S. 1 auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden beschränkt. Eine Änderung der Beweislast zum Nachteil des Bestellers ist mit den vorstehenden Regelungen nicht verbunden.

IX. Zahlungsbedingungen

  1. Sämtliche Zahlungen sind in € (EURO) ausschließlich an den Lieferer zu leisten.
  2. Falls nichts anderes vereinbart, ist der Kaufpreis für Werkzeuge (Formen) zu je einem Drittel bei Auftragsbestätigung, bei Vorlage des Ausfallmusters sowie bei Auslieferung des Werkzeuges an den Besteller zu zahlen.
  3. Falls nicht anders vereinbart, ist der jeweilige zu zahlende Kaufpreis gemäß obiger Ziffer 2. sowie der Kaufpreis für Lieferungen oder sonstige Leistungen zahlbar mit 2 % Skonto innerhalb 10 Tagen sowie ohne Abzug innerhalb 30 Tagen nach Rechnungsdatum. Eine Skontogewährung hat den Ausgleich aller früher fälligen, unstrittigen Rechnungen zur Voraussetzung. Für eventuelle Zahlungen mit Wechsel wird kein Skonto gewährt.
  4. Bei Überschreitung des vereinbarten Zahlungstermines werden Zinsen in Höhe des gesetzlichen Zinssatzes von 8 % über dem jeweiligen Basiszinssatz der EZB berechnet, sofern der Lieferer nicht einen höheren Schaden nachweist. Dem Besteller bleibt der Nachweis eines niedrigeren Schadens vorbehalten.
  5. Die Ablehnung von Schecks oder Wechseln bleibt vorbehalten. Schecks und rediskontfähige Wechsel werden nur erfüllungshalber angenommen, sämtliche damit verbundene Kosten gehen zu Lasten des Bestellers.
  6. Der Besteller kann nur aufrechnen oder ein Zurückbehaltungsrecht geltend machen, wenn seine Forderungen unbestritten oder rechtskräftig festgestellt sind.
  7. Die nachhaltige Nichteinhaltung von Zahlungsbedingungen oder Umstände, welche ernste Zweifel an der Kreditwürdigkeit des Bestellers begründen, haben die sofortige Fälligkeit aller Forderungen des Lieferers zur Folge. Darüber hinaus ist der Lieferer in diesem Fall berechtigt, für noch offenstehende Lieferungen Vorauszahlungen zu verlangen sowie nach erfolglosem Ablauf einer angemessenen Frist vom Vertrag zurückzutreten.

X. Formen (Werkzeuge)

  1. Der Preis für Formen enthält auch die Kosten für einmalige Bemusterung, nicht jedoch die Kosten für Prüf- und Bearbeitungsvorrichtungen sowie für vom Besteller veranlasste Änderungen. Kosten für weitere Bemusterungen, die der Lieferer zu vertreten hat, gehen zu seinen Lasten.
  2. Die Muster sind grundsätzlich unter Serienbedingungen herzustellen.
  3. Sofern nicht anders vereinbart, ist und bleibt der Lieferer Eigentümer der für den Besteller durch den Lieferer selbst oder einen von ihm beauftragten Dritten hergestellten Formen. Formen werden nur für Aufträge des Bestellers verwendet, solange der Besteller seinen Zahlungs- und Abnahmeverpflichtungen nachkommt. Der Lieferer ist nur dann zum kostenlosen Ersatz dieser Formen verpflichtet, wenn diese zur Erfüllung einer dem Besteller zugesicherten Ausbringungsmenge erforderlich sind. Die Verpflichtung des Lieferers zur Aufbewahrung erlischt zwei Jahre nach der letzten Teile-Lieferung aus der Form und vorheriger Benachrichtigung des Bestellers.
  4. Soll vereinbarungsgemäß der Besteller Eigentümer der Formen werden, geht das Eigentum nach vollständiger Zahlung des Kaufpreises für sie auf ihn über. Die Übergabe der Formen an den Besteller wird durch die Aufbewahrung zugunsten des Bestellers ersetzt. Unabhängig von dem gesetzlichen Herausgabeanspruch des Bestellers und von der Lebensdauer der Formen ist der Lieferer bis zur Beendigung des Vertrages zu ihrem ausschließlichen Besitz berechtigt. Der Lieferer hat die Formen als Fremdeigentum zu kennzeichnen und auf Verlangen des Bestellers auf dessen Kosten zu versichern.
  5. Bei bestellereigenen Formen gemäß Absatz 3 und/oder vom Besteller leihweise zur Verfügung gestellten Formen beschränkt sich die Haftung des Lieferers bezüglich Aufbewahrung und Pflege auf die Sorgfalt wie in eigenen Angelegenheiten. Kosten für die Wartung und Versicherung trägt der Besteller. Die Verpflichtungen des Lieferers erlöschen, wenn nach Erledigung des Auftrages und entsprechender Aufforderung der Besteller die Formen nicht binnen angemessener Frist abholt.
    Solange der Besteller seinen vertraglichen Verpflichtungen nicht in vollem Umfange nachgekommen ist, steht dem Lieferer in jedem Fall ein Zurückbehaltungsrecht an den Formen zu.

XI. Werkzeugänderung

  1. Bei Konstruktionsänderungen müssen Preise und Lieferzeiten neu vereinbart werden. Bis dahin angefallene Kosten sind sofort fällig und dem Lieferer zu erstatten.

XII. Materialbeistellungen

  1. Werden Materialien vom Besteller geliefert, so sind sie auf seine Kosten und Gefahr mit einem angemessenen Mengenzuschlag von mindestens 5 % rechtzeitig und in einwandfreier Beschaffenheit anzuliefern.
  2. Bei Nichterfüllung dieser Voraussetzungen verlängert sich die Lieferzeit angemessen. Außer in Fällen höherer Gewalt und diesen gemäß Nr. IV, Ziffer 8 gleichgestellten Umständen trägt der Besteller die entstehenden Mehrkosten auch für Fertigungsunterbrechungen.

XIII. Gewerbliche Schutzrechte und Rechtsmängel

  1. Hat der Lieferer nach Zeichnungen, Modellen, Mustern oder unter Verwendung von beigestellten Teilen des Bestellers zu liefern, so steht der Besteller dafür ein, dass Schutzrechte Dritter im Bestimmungsland der Ware hierdurch nicht verletzt werden. Der Lieferer wird den Besteller auf ihm bekannte Rechte hinweisen. Der Besteller hat den Lieferer von Ansprüchen Dritter freizustellen und den Ersatz des entstandenen Schadens zu leisten. Wird diesem die Herstellung oder Lieferung von einem Dritten unter Berufung auf ein ihm gehöriges Schutzrecht untersagt, so ist der Lieferer – ohne Prüfung der Rechtslage – berechtigt, die Arbeiten bis zur Klärung der Rechtslage durch den Besteller und den Dritten einzustellen. Sollte dem Lieferer durch die Verzögerung die Weiterführung des Auftrages nicht mehr zumutbar sein, so ist er zum Rücktritt berechtigt.
  2. Entwürfe, Zeichnungen, Schablonen, Muster, Modelle, Konstruktionsvorschläge, wie auch vertrauliche Angaben des Lieferers oder des Bestellers, dürfen an Dritte nur mit Genehmigung dessen weitergegeben werden, von dem sie stammen.
  3. Dem Lieferer überlassene Zeichnungen und Muster, die nicht zum Auftrag geführt haben, werden auf Wunsch zurückgesandt; sonst ist er berechtigt, sie drei Monate nach Abgabe des Angebotes zu vernichten. Diese Verpflichtung gilt für den Besteller entsprechend. Der zur Vernichtung Berechtigte hat den Vertragspartner von seiner Vernichtungsabsicht rechtzeitig vorher zu informieren.
  4. Dem Lieferer stehen die Urheber- und ggf. gewerbliche Schutzrechte, insbesondere alle Nutzungs- und Verwertungsrechte an den von ihm oder von Dritten in seinem Auftrag gestalteten Modellen, Formen und Vorrichtungen, Entwürfen und Zeichnungen zu.
  5. Sollten sonstige Rechtsmängel vorliegen, gilt für diese Nr. VII. entsprechend.

XIV. Erfüllungsort und Gerichtsstand

  1. Erfüllungsort ist der Ort des Lieferwerkes.
  2. Gerichtsstand ist nach Wahl des Lieferers dessen Firmensitz oder der Sitz des Bestellers auch für Urkunden-, Wechsel- und Scheckprozesse.
  3. Es gilt ausschließlich deutsches Recht. Die Anwendung des Übereinkommens der Vereinten Nationen vom 11. April 1980 über Verträge über den nationalen Warenkauf (BGBI 1989 S. 586) für die Bundesrepublik Deutschland (BGBI 1990 S. 1477) ist ausgeschlossen.
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PROJEKTOWANIE I BUDOWA NARZĘDZI

Tworzymy modele 3D naszych elementów, podzespołów, modułów i narzędzi. Na życzenie klienta przyjmujemy dane w formacie IGES lub STEP. Możemy generować projekty powiązane CAD-CAM. W naszej narzędziowni i modelarni tworzymy narzędzia do termoformowania lub odlewu RIM oraz przyrządy do mocowania dla frezarek CNC w wymiarach do 3.000 x 4.000 x 500 mm. Budujemy bardzo precyzyjnie wzory konstrukcyjne lub prototypy.

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MONTAŻ

Produkujemy kompletne moduły i systemy gotowe do montażu w pojazdach. Do tego celu integrujemy uchwyty, zamki, okucia, izolacje itp. do naszych produktów za pomocą spawania lub specjalnych sposobów klejenia. Ten serwis jest szczególnie przydatny przy produkcji prototypów, małych lub niskich serii oraz wielogarbarytowych elementów. Produkujemy gotowe systemy w wymiarach do 4.000 x 2.300 x 650 mm.

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OBRÓBKA CNC

Przetwarzanie płyt termoplastycznych za pomocą nowoczesnych 5-ioosiowych frezarek. Wszechstronna obróbka CNC elementów formowanych pozwala uzyskać bardzo dobrą jakości oraż wysoką dokładność wymiarów. Z jednego elementu możemy stworzyć przeróżne jego warianty. Produkujemy elementy o garbarytach do 4.000 x 2.300 x 650 mm przy niskich kosztach oprzyrządowania i szczególnie krótkich czasach obróbki. Dodatkową zaletą tej metody jest swoboda projektowania elementów oraz proste i szybkie możliwości wprowadzenia zmian.

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RIM-TECHNIKA ODLEWOWA (niskociśnieniowa)

RIM (Resin Injection Moulding) – to technika odlewu niskociśnieniowego do produkcji elementów z poliuretanu. Przy równoczesnym wprowadzeniu składników żywicy i utwardzacza do zamkniętej formy można produkować elementy z bardzo dużą dokładnością. Podobnie jak w metodzie wtryskowej można przy tym zintegrować do elementu przeróżne funkcje. Koszty oprzyrządowania wynoszą ok. 5 – 10% w stosunku do metody wtryskowej, co przede wszystkim przy małych i średnich ilościach powoduje znacznie niższe ceny elementów. Stosując różne metody lakierowania możemy uzyskamy wysoką jakość powierzchni.
Specjalizujemy się w przetwarzaniu materiałów ognioodpornych.

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TERMOFORMOWANIE

Podczas termoformowania kszałtujemy nagrzewaną wcześniej płytę termoplastyczną za pomocą formy składającej się z jednego elementu. Następnie element obrabiamy na frezarkach CNC. Dzięki temu mamy duże możliwości w konstrukcji oraz designie elementu i uzyskujemy wyroby z niską wagą. W tej technolgi koszty oprzyrządowania są kilkakrotnie niższe w stosunku do technologi wtryskowej. Pozwala to wytwarzać wielogarbarytowe elmenty w rozmiarach 4.000 x 2.000 x 650 mm w seriach do 5.000 sztuk. Dodatkowo w tej technologi można łatwo i szybko wprowadzić zmiany konstrukcji elementu. Ta metoda jest bardzo ekonomiczna.

Stosowane przez nas materiały wykorzystywane są w recyklingu.

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REFERENCJE

BombardieralstomStadlerSiemensSolarisLiebherrIftecHeiterblickFaiveleyCWAvosslohhuebnergrammerHelopalSundSSatekVolanteLatusekbauerfeindsaxashagenukmiunskeKTPDVBBVGLVBrnvSWBVoithVarialuxSBFvolvo

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B & R

Badania i rozwój były od zawsze znaczącym elementem sukcesu przedsiębiorstwa.
Poprzez współpracę naszych własnych laboratoriów z profesjonalnymi instytucjami badawczymi i uniwersytetami systematycznie podnosimy właściwości i parametry techniczne naszych produktów. W zespole mamy wykwalifikowanych naukowców i doświadczonych ekspertów. Oprócz działalności badwczej podczas realizacji konkretnych projektów, zajmujemy się również badaniami podstawowymi, przede wszystkim badaniami nad właściwościami materiałów lub funkcjonalnością różnych technologi produkcyjnych. Do dziś zgłosiliśmy liczne patenty, dzięki którym wyroby Lakowy w specyficznych zastosowaniach są wyjątkowe.

ZAMOWIENIE BROSZURY

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Medycyna

 

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Lotnictwo

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Budowa statków

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Pojazdy specjalne

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Urządzenia techniczne

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Maszyny rolnicze

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Maszyny budowlane

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Karetki pogotowia i ratownictwa medycznego

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Kolejnictwo

Schiene-IA-Titel-3749

Produkujemy elementy według normy EN 45545.

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Filozofia

Zasady przedsiębiorstwa

Głównym celem firmy Lakowa Gesellschaft für Kunststoffbe- und -verarbeitung mbH jest zachowanie niezależności ekonomicznej przedsiębiorstwa.
Klient
Klient jest najważniejszą osobą w naszej firmie; wyznacza nam cel i sens naszej pracy. Zadowolony klient – to gwarancja stabilności i rozwoju firmy.
Zamówienia
Każde zamówienie ma jasno zdefiniowane wymagania. Koordynujemy je ze wszystkimi zainteresowanymi stronami i wypełniamy nasze zobowiązania i terminy. Dostarczając elementy również doradzamy i wspieramy naszych klientów – podczas całego procesu realizacji zamówienia jak i po jego zakończeniu.
Jakość
Nasze produkty wytwarzane są zgodnie ze specyfikacją klienta, i zgodnie z ogólnymi normami technicznymi przechowywane i transportowane. Zarządzamy naszymi procesami produkcji w całości tak, aby uniknąć strat. W przypadku identyfikacji błędu lub odchylenia w jakości, szukamy przyczyny i wprowadzamy działania korygujące. Nawet pod presją terminów jakość jest dla nas najważniesza.
Pracownik
Wysoko wykwalifikowani i związani z firmą pracownicy są podstawą naszego działania. Jesteśmy odpowiedzialnym zespołem i pracujemy na zasadach partnerskich, co umożliwia nam sprostanie oczekiwaniom klientów i zachowanie wysokiej jakości. Wspólnie staramy się ulepszać nasze wyroby i procesy.

Dostawca
Inowacyjność naszych poddostawców jest kluczowym elementem podczas tworzenia i realizacji naszych rozwiązań. Proces wspierania w osiąganiu wysokich kwalifikacji, jakości materiałów i wyrobów umożliwia obniżenie kosztów produkcji a tym samym polepsza relacje z partnerami.

Zdrowie, Bezpieczeństwo, Ochrona Środowiska
Przeprowadzamy wszystkie działania w taki sposób, aby chronić zdrowie i bezpieczeństwo naszych pracowników i klientów oraz środowisko naturalne. Przestrzegamy przepisów i zasad BHP. Stale poprrawiamy jakość naszych usług w tym zakresie.

Kodeks postępowania
Firma Lakowa Gesellschaft für Kunststoffbe- und -verarbeitung mbH przestrzega zasad postępowania według kodeksu stowarzyszenia GKV dla przemysłu przetwórstwa tworzyw sztucznych.
Postanowienia ogólne
Przestrzegamy przepisów i norm w poszczególnych krajach. Nasze praktyki biznesowe są uczciwe i rzetelne wobec konsumenta. Tajemnice handlowe są poufne.

Konkurencja
Przestrzegamy zasad uczciwej konkurencji. Jakiekolwiek uzgodnienia z konkurencją dotyczące cen, warunków handlowych lub podziału rynków są wbrew naszym zasadom.

Korupcja
Jakakolwiek korupcja w naszych procesach biznesowych nie jest akceptowana. Nie przyjmujemy ani nie przekazujemy żadnych podarunków mających wpływ na decyzje biznesowe.
Przestrzegamy zasady uprzejmości i obyczajowości danego kraju, przy czym nie powstają z tego tytułu żadne zobowiązania.

Prawa człowieka
Popieramy i przestrzegamy międzynarodową kartę praw człowieka. Wszystkich pracowników firmy, partnerów biznesowych traktujemy z szacunkiem, godnością i uprzejmością.

Praca dzieci
Jesteśmy przeciwni wszelkim formom pracy przymusowej i wykorzystywania dzieci i młodzieży.

Wynagrodzenie i godziny pracy
Za pracę na pełnym etacie wszyscy pracownicy otrzymują uczciwe wynagrodzenie. Przestrzegamy przepisów w zakresie czasu pracy. Dodatkowe godziny pracy uzgadniane są dobrowolnie.

Zdrowie, Bezpieczeństwo, Ochrona Środowiska
Przeprowadzamy wszystkie działania w taki sposób, aby chronić zdrowie i bezpieczeństwo naszych pracowników i klientów oraz środowisko naturalne. Przestrzegamy przepisów i zasad BHP. Stale poprawiamy jakość naszych usług w tym zakresie. Korzystamy z zasobów naturalnych w sposób odpowiedzialny.

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Philosophie

Valeurs de l’entreprise

L’objectif primordial de Lakowa Gesellschaft für Kunststoffbe- und -verarbeitung mbH est le maintien de l’indépendance économique tout en gardant notre capacité d’action entrepreneuriale!

  1. Client
    Notre client est l’acteur le plus important dans notre société.  Un client n’est pas un dérangement à notre travail – c’est lui qui est l’origine et le leitmotiv de notre travail. Notre objectif est un client satisfait car seuls les clients satisfaits reviennent est assurent ainsi la stabilité et la croissance de notre entreprise.
  2. Commandes
    Chaque commande doit avoir une requis de performance bien défini. Nous nous accordons sur ces requis avec toute partie impliquée et nous remplissons nos engagements et délais. Nous n’assurons pas seulement la livraison mais aussi le conseil et le service au client avant, pendant et après la réalisation de la commande.
  3. Qualité
    Nos produits sont fabriqués,  selon les requis du client et les normes techniques générales en vigueur.  Nous concevons le déroulement des processus afin d’éviter le gaspillage des ressources. Dans le cas d’une détection des erreurs ou des déviations de qualité, nous recherchons leur cause et nous mettons en place des actions correctives et préventives. Même sous une pression de délai, la qualité a une priorité absolue.
  4. Ressources humaines
    Nos collaborateurs qualifiés et engagés au sein de la société assurent un travail orienté sur la qualité et le service clientèle. Nous sommes une équipe soudée qui travaillent avec un esprit de partenariat et de responsabilité. Ensemble, nous améliorons continuellement les produits et les processus.
  5. Fournisseurs
    Les prestations de nos fournisseurs font intégralement partie de notre innovation de produit. Nous exigeons et nous soutenons la capacité de nos fournisseurs à livrer de la bonne qualité. Des relations cordiales soutiennent l’ajout de valeur et réduisent les coûts pour les deux parties.
  6. Santé, Sécurité de travail et protection environnementale
    Nous voulons construire nos activités entrepreneuriales en respectant l’environnement, la santé et la sécurité de nos employés, nos partenaires, nos clients et la société au sens large. Nous voulons que les réglementations clés en ce qui concerne la protection de l’environnement et de la santé, la sécurité des moyens industriels et du produit soient respectées et que notre performance dans ces champs soit continuellement améliorés.

Code de bonne conduite

Lakowa Gesellschaft für Kunststoffbe- und -verarbeitung mbH applique le Code de conduite du GKV – Association générale de l’industrie de traitement du plastique en Allemagne

  1. Réglementations générales
    L’entreprise respectera les lois et normes applicables des pays dans lesquels elle est active. Elle s’orientera sur les valeurs et principes éthiques applicables généralement, notamment en matière d’intégrité, d’équité et de dignité humaine.
  2. Objectifs en matière de législation par rapport à la concurrence et antitrust
    L’entreprise s’engage à une concurrence loyale. Nous respectons les prestations de nos concurrents. Les accords interdits en matière de prix, de conditions spécifiques, de régions de vente ou de clients ainsi qu’un abus du pouvoir sur le marché sont contraires aux principes de l’entreprise.
  3. Corruption et corruptibilité
    Nous rejetons la corruption et nous sommes vigilants en ce qui concerne la corruptibilité. Il est notamment interdit aux membres de l’entreprise d’accepter ou de faire des cadeaux dont la considération raisonnable pourrait amener à supposer que ceux-ci peuvent influencer des décisions d’affaires.  Nous respectons des coutumes des pays étrangers, néanmoins il convient de veiller à ce qu’aucune dépendance entraînant des explications ne se produise.
  4. Droits de l’homme
    Les droits de l’homme reconnus internationalement seront toujours soutenus expressément et de manière durable. tous les membres de l’entreprise doivent être traités avec dignité et respect.
  5. Travail des enfants
    Nous refusons le travail des enfants et tout type d’exploitation des enfants et des adolescents. Les lois correspondantes seront respectées.
  6. Rétribution et Temps de travail
    Tous les employés doivent recevoir pour un emploi à plein temps un salaire équitable, Les horaires de travail correspondront à la législation applicable.  Le travail supplémentaire doit s’effectuer sur base volontaire.
  7. Santé, protection du travail et protection de l’environnement

Nous construisons nos activités entrepreneuriales de façon protectrice envers l’environnement, la santé et la sécurité de nos employés, nos partenaires, nos clients et la société au sens large. Nous respectons les réglementations clés en ce qui concerne la protection de l’environnement et de la santé, la sécurité du travail. Nous exploitons des ressources naturelles de façon responsable.

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Convenir un rendez-vous

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ETUDE ET MANUFACTURE DES OUTILLAGES

Nous construisons des modèles 3D-Modelle et des études des assemblages, composants et outillages. Selon besoin, nous transformons vos données à partir du format IGES ou STEP Format.  Nous sommes également en mesure de créer des applications CFAO synchronisées. Notre atelier d’outillages prépare des outillages de thermoformage, d’injection (RIM) ainsi des gabarits d’usinage d’un format maxi de 3 000 x 4 000 x 500 mm. Nous construisons aussi des mock-up et des prototypes.

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ASSEMBLAGE

Nous préparons des systèmes prêts à installer dans lesquels nous intégrons des éléments de fixation, des ferrures et isolations. Nous y employons la soudure ou le collage technique.  Ce service présente de grands avantages lors du prototypage ou de la mise en place des petites et moyennes séries et des pièces de grand format. Nous livrons des modules prêts à installer jusqu’aux dimensions maximales de 4 000 x 2 300 x 650 mm.

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USINAGE CNC

Nos postes de travail CNC nous permettent d’usiner des feuilles thermoplastiques sur des machines à 5 axes.  Les pièces thermoformées peuvent être ainsi usinées sur toutes leurs surfaces afin de garantir une haute qualité et une grande précision dimensionnelle. Nos programmes de découpage nous permettent de proposer nombreuses variantes de la même pièce de base.  Notre technologie CNC est capable d’accepter des pièces de format 4 000 x 2 300 + 650 mm.  Ce processus n’entraîne pas de coûts d’outillages très élevés et de longs délais de fabrication. Nos moyens techniques donnent à nos clients une grande liberté en termes de design et la possibilité de faire des modifications simplement et en toute flexibilité.

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L’INJECTION A REACTION (RIM)

RIM („Resin Injection Moulding“) connue en français comme injection à réaction (de résine) est une technologie de fabrication mécanique de pièces en polyuréthane à basse pression. L’introduction simultanée de la résine et du durcisseur dans une coquille fermée permet la production de pièce d’une grande précision géométrique. Comme avec l’injection polyuréthane classique, beaucoup de fonctions peuvent être intégrées dans une pièce. Cependant, les frais d’outillage sont de 5 à 10 % de ceux de l’injection classique. Ceci rend les petites et moyennes séries particulièrement intéressantes au niveau du prix.  Après laquage, nous obtenons un état de surface d’une haute qualité. De plus, nous sommes les spécialistes dans la transformation de matières ignifugées.

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THERMOFORMAGE

Lors du thermoformage, nous déformons une feuille préchauffée de matière thermoplastique avec un moule à simple coquille. Ensuite la pièce thermoformée est usinée sur un centre d’usinage CNC. Cette technologie nous permet une grande liberté en termes de forme et design. Nos produits sont caractérisés par leur faible poids et leur aptitude au recyclage.  En raison du coût faible d’outillage par rapport à l’injection classique, le thermoformage présente un alternative économique très intéressante pour toute série jusqu’à 5000 pièces et pour des pièces de grandes dimensions. Notre technologie nous permet de fabriquer des pièces jusqu’au format 4 000 x 2 300 x 650 mm.  Un avantage supplémentaire de notre technologie est sa flexibilité en termes de modification de design  qui peut se faire facilement et rapidement.

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Fichiers compatibles: doc,docx,pdf | taille maxi: 2mo

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R & D

La recherche et le développement est un pilier du succès de notre entreprise. Nos composants se distingue par leur caractéristiques spéciaux qui sont développés par de gammes d’essai exhaustives et systématiques. Nous travaillons ensembles avec des instituts de recherche et des universités renommés; nous avons également des zones de laboratoire propres à l’entreprise.
Nous disposons de nos propres experts techniques qui sont qualifiés et expérimentés dans des secteurs scientifiques associés.   En parallèle de la recherche des nouveaux méthodes d’accomplir les projets, nous nous chargeons de la recherche fondamentale. Ceci comprend la recherche en termes de caractéristiques de matière et de fonctionnalité de divers procédés de transformation.  A ce jour nous détenons de nombreux brevets qui rendent les produits Lakowa uniques dans beaucoup d’applications spécifiques.

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REFERENCES

BombardieralstomStadlerSiemensSolarisLiebherrIftecHeiterblickFaiveleyCWAvosslohhuebnergrammerHelopalSundSSatekVolanteLatusekbauerfeindsaxashagenukmiunskeKTPDVBBVGLVBrnvSWBVoithVarialuxSBFvolvo

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Appareils de santé

 

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Aeronautique

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Marine

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Véhicules spéciaux

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Machines et installations industrielles

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Machines agricoles

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Machines BTP

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Ambulances

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Industrie ferroviaire

Schiene-IA-Titel-3749

Nous produisons des aménagements intérieurs selon EN 45545.

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Generell Terms and Conditions

General Terms and Conditions of Delivery for Goods and Services of
Lakowa Gesellschaft fuer die Kunststoffbe- und verarbeitung mbH, Wilthen
Version: 01.07.2007

I. General

  1. The agent, hereinafter called Supplier, is Lakowa Gesellschaft fuer die Kunststoffbe- und verarbeitung mbH, Dresdner Strasse 25, 02681 Wilthen.
  2. The principal is called Buyer in the following.
  3. Offers that are not marked firm offers, are without obligation. Orders only become binding with the Supplier’s order confirmation.
  4. During ongoing business relations, these Terms and Conditions are also binding for future business deals that do not expressly refer to them, as long as they have been agreed upon by the Parties for an earlier order.
  5. The Buyer’s Terms and Conditions do not apply, unless the Supplier has expressly acknowledged them.
  6. Should individual provisions be or become invalid, the validity of the remaining provisions is not affected. The Contracting Parties undertake to replace the invalid provision with a valid one that is as close as possible in content and economic success to the invalid provision.

II. Offers and orders

  1. Specifications attached to offers are an essential components of them, the specification that the order confirmation is based on forms part of the contract.

III. Prices

  1. If there is doubt, prices are quoted ex works excluding freight, duty, ancillary import charges and packaging, plus statutory value added tax.
  2. Should decisive cost factors change significantly after the offer has been made or after order confirmation until delivery, the Buyer and Supplier will come to an understanding on adjusting prices and the portion of costs for moulds.
  3. If it has been agreed that the price is dependent on the weight per part, the final price will be determined by the weight of the approved type sample.
  4. For new orders (= follow-up orders) the Supplier is not bound to previous prices.

IV. Obligation to deliver and to accept delivery

  1. The Supplier undertakes to manufacture and deliver the tools (moulds) ordered from it according to agreed specifications and state of the art technology.
  2. Delivery terms begin after receipt of all documents necessary for the execution of the order, the deposit and the timeous provision of materials, as far as this has been agreed upon.
  3. The delivery and/or completion deadlines are deemed to have been met when the delivery object has left the Supplier’s factory. On notification of readiness for shipment the deadline is deemed met, even if the delivery is delayed or impossible through no fault of the Supplier or if the Customer is obliged to collect the goods.
  4. If the Supplier anticipates that the deadline cannot be met, it is obligated to inform the Buyer immediately by stating reasons.
  5. Adequate part deliveries as well as reasonable deviations from the ordered quantity up to plus/minus 10% are permissible.
  6. For call-off orders without an agreement on duration, manufacturing batch sizes and call-off times, the Supplier may request a binding stipulation of these at the latest three months after order confirmation. If the Buyer does not comply with this request within three weeks, the Supplier is entitled to extend the deadline by two weeks and thereafter withdraw from the contract and/or claim damages.
  7. If the Buyer does not fulfil its obligations to accept delivery, the Supplier is not bound to the provisions of self-help sale, without prejudice to other rights, rather the Supplier may sell the contractual object directly after notifying the Buyer beforehand.
  8. Events of force majeure entitle the Supplier to postpone the delivery by the duration of the disruption and an adequate start-up period, or to withdraw from the the undelivered portion of the contract in total or in part. Force majeure includes industrial actions (such as strikes or lockouts), unrest, official measures or unforeseen, unavoidable circumstances, e.g. operational stoppages, which make timeous deliveries impossible for the Supplier despite its best efforts; proof of this must be brought by the Supplier. This also applies if the above mentioned hindrances occur during a delay or at a sub-supplier. The Buyer may request the Supplier to declare within two weeks, if it wants to withdraw or is able to delivery after a reasonable period of grace. Should he not make a declaration, the Buyer may withdraw from the unfulfilled portion of the contract. The Supplier will inform the Buyer immediately should an event of force majeure, as described in paragraph 1, occur. The Supplier must try and keep impairments to the Buyer to a minimum, possibly by handing over the moulds for the duration of the disruption.
  9. For all cases where the parts or tools are not delivered through no fault of the Supplier, the costs incurred by the Supplier must be reimbursed. The Buyer is entitled to request that all unfinished tools incl. ancillary works are handed to it, unless the Buyer is responsible for nondelivery.

V. Packaging, despatch, transfer of risk and delay in accepting delivery

  1. Unless otherwise agreed upon, the Supplier selects packaging, type of despatch and shipping route.
  2. Also in the case of freight free delivery, risk is transferred to the Buyer when the delivery item leaves the supplying works. If there is a delay in despatch, for which the Buyer is responsible, the risk is already transferred to the Buyer at the time of notification of readiness for shipment.
  3. At the Buyer’s written request, the goods will be insured at its expense against risks specified by the Buyer.

VI. Retention of title

  1. The deliveries remain the Supplier’s property until all claims from the Supplier against the Buyer have been fulfilled, even when the purchase price for specifically marked claims has been paid. For current accounts, the retained title to the deliveries (retention goods) is considered security for unpaid Supplier invoices. If in the context of the payment the Supplier becomes liable on the basis of a bill of exchange, the retention of title does not cease until the Buyer as drawee has redeemed the bill of exchange.
  2. Processing by the Buyer occurs on instruction of the Supplier under exclusion of acquiring ownership according to Art. 950 BGB [German Civil Code]; it becomes co-owner of the thus created object at a ratio of the net invoice amount of its goods to the net invoice amount of the goods to be processed, the new object serves as retention goods for securing the Supplier’s claims according to paragraph 1.
  3. If the Buyer processes (combines/mixes) the goods with other goods that do not belong to the Supplier, the provisions of Art. 947, 948 BGB apply with the proviso that the Supplier’s coownership of the new item is now considered as retention goods in terms of this provision.
  4. The Buyer may only resell the retention goods within the normal course of business and with the condition that it also agrees on a retention of title according to paragraphs 1 to 3 with its customers. The Buyer is not permitted to dispose of the retention goods in any other way, in particular not pledge them or transfer them as security.
  5. For the event of resale, the Buyer now already assigns the claims arising from the resale and all other valid claims against its customers, including all ancillary rights, to the Supplier until all of the Supplier’s claims have been fulfilled. At the Supplier’s request, the Buyer must immediately furnish the Supplier with all information and documents that are necessary for the Supplier to assert its rights against the Buyer’s customer.
  6. If the Buyer resells the retention goods after processing according to paragraphs 2 and/or 3 together with other goods that do not belong to the Supplier, the assignment of the purchase price claim according to paragraph 5 only applies in the amount of the invoice for the retention goods.
  7. If the value of the securities held by the Supplier exceeds the total claim by more than 10%, the Supplier is obligated, at the Buyer’s request, to release securities at the its choice.
  8. Pledges or garnishment of the retention goods by third parties must be communicated to the Supplier immediately. Intervention costs thus incurred are in all events at the Buyer’s expense, unless they are borne by third parties.
  9. Should the Supplier make use of his retention of title in terms of the aforementioned provisions by taking back the retention goods, it is entitled to sell the goods directly or have them auctioned. Asserting the retention of title and in particular taking the goods back, constitute a withdrawal from the contract. The retention goods are taken back at the sales price obtained, at most, however, at the agreed delivery prices. Further claims for damages, especially lost income, remain reserved.

VII. Liability for material damage

  1. Decisive for quality and design of the product are the type samples, which the Supplier will make available to the Buyer for testing at the Buyer’s request. The indication of technical norms serve to describe the work and should not be construed as a procurement guarantee.
  2. If the Supplier has advised the Buyer beyond its contractual responsibility, it only guarantees the functionality and suitability of the delivered object, if this was expressly assured in advance.
  3. The Buyer is obligated to examine the purchased object immediately after receipt and make notification of defects or of other deviations immediately. Notice of defects must be asserted in writing immediately. In the case of hidden defects, the notification must be made as soon as they are discovered. In both cases, all defect claims become statute bound twelve months after the transfer of risk, unless otherwise agreed upon. Should the law according to Art. 438 para. 1 no. 2 BGB, Art. 479 para. 1 BGB and Art. 634a para. 1 no. 2 BGB makes longer limitation periods mandatory, these will apply.
  4. For justified notices of defects – where the type designs approved in writing by the Buyer determine the expected quality and design – the Supplier is obligated to provide remedy. Should the Supplier not comply with this obligation within a reasonable period of time or if remedy fails despite numerous attempts, the Buyer is entitled to abate the purchase price or withdraw from the contract. Additional claims, in particular claims for reimbursement of expenses or compensation due to defect and consequential damage, only exist within the context of the conditions in VII. Parts that have been replaced must be returned freight collect to the Supplier at its request.
  5. Unauthorised remedy and improper handling will result in a loss of all claims for damages. The Buyer is only entitled to provide remedy after informing the Supplier in advance, or request reimbursement of reasonable expenses for this, in order to prevent disproportionately great damage or when remedy is delayed by the Supplier.
  6. Wear and tear caused during contractual use does not result in warranty claims.
  7. The right of recourse according to Arts 478, 479 BGB only exist, if the availment by the customer was justified and only to the extent allowed by law, however not for ex gratia payments that were not coordinated with the Supplier, and require that the recourse justified has fulfilled its duty to inspect and object, in particular the obligation to notify defects.
  8. Indirect damages will not be compensated. This also applies, if the Supplier has not removed the defect properly or cannot remove it.

VIII. General limitations of liability

  1. In all cases where the Supplier is obligated to provide compensation for damages or expenses other than the above conditions due to a contractual or legal bases for claim, it is only liable, if it, its management or vicarious agents are responsible for intent, gross negligence or injury to life, limb or health. Liability according the product liability law that is independent of culpability as well as liability for the fulfilment of a quality guarantee are not affected. In addition, liability for culpable breach of essential contractual duties is not affected; however, aside from cases in sentence 1, liability is limited to the foreseeable damage typical for the contract. A change to the burden of proof disadvantaging the Buyer is not part of the above mentioned regulations.

IX. Terms of payment

  1. All payments must be made in € (EURO) exclusively to the Supplier.
  2. If not otherwise agreed upon, the purchase price for tools (moulds) must be made to the Supplier in three payments of one third each, on order confirmation, on presentation of the type sample and when the tool is delivered to the Buyer.
  3. If not otherwise agreed upon, the respective purchase price payable according to point 2 above as well as the purchase price for goods or other services is payable with 2% discount within 10 days and without deduction within 30 days of invoice date. Granting a discount requires that all previously outstanding and undisputed invoices have been settled. There is no discount on possible payments with a bill of exchange.
  4. If the agreed upon payment term is exceeded, interest will be charged in the amount of the statutory interest rate of 8% above the valid base interest rate of the ECB, unless the Supplier can prove a greater damage. The Buyer has the right to prove a lesser damage.
  5. The right to refuse cheques and bills of exchange remains reserved. Cheques and rediscountable bills of exchange are only accepted on account of performance, all costs associated with this are for the Buyer’s account.
  6. The Buyer may only set off claims or assert a right to withhold, if its claims are undisputed or have been legally determined.
  7. Lasting non-conformity with terms of payment or circumstances that raise serious doubts about the Buyer’s creditworthiness result in all the Supplier’s claims becoming due immediately. In this event, the Supplier is additionally entitled to demand advance payment on all outstanding deliveries as well as withdraw from the contract after a reasonable deadline has passed unsuccessfully.

X. Moulds (tools)

  1. The price for moulds also includes the costs of a one-off sampling inspection, not however the costs for test and processing equipment nor costs for changes requested by the Buyer. Further sampling inspections for which the Supplier is responsible go to its account.
  2. On principle, moulds must be manufactured under serial conditions.
  3. If not otherwise agreed upon, the Supplier is and remains the owner of moulds manufactured for the Buyer by the Supplier or by a third party instructed by the Supplier. Moulds are only used for orders from the Buyer as long as the Buyer fulfils its payment and acceptance obligations. The Supplier is only obligated to replace these moulds free of charge, if this is necessary to fulfil an output quantity assured to the Buyer. The Supplier’s obligation to store ceases two years after the last parts delivery and after informing the Buyer beforehand.
  4. If the contract provides for the Buyer to become the owner of the moulds, ownership passes to the Buyer after the purchase price for them has been paid in full. The handover of the moulds to the Buyer is replaced with storing the moulds for the benefit of the Buyer. Irrespective of the Buyer’s right of having the moulds returned and their useful life, the Supplier is entitled to their exclusive ownership until the end of the contract. The Supplier must mark the moulds as outside ownership and insure them at the request of the Buyer at the Buyer’s expense.
  5. For moulds belonging to the Buyer according to paragraph 3 and/or moulds made available by the Buyer on hire, the Supplier’s liability with regard to storage and care is limited to the same diligence used regarding its own matters. The Buyer bears the cost of maintenance and insurance. The Supplier’s obligations cease, when the contract is complete and the Buyer has not collected the moulds within a reasonable period after having been requested to do so. Should the Buyer not have fulfilled its contractual obligations to the full extent, the Supplier definitely has the right to withhold the moulds.

XI. Changing the tools

  1. In the case of changes to the construction, prices and delivery times must be renegotiated. Any costs incurred until then are due immediately and must be paid to the Supplier.

XII. Provision of materials

  1. Should the Buyer provide material, they must be supplied at its expense and risk with an adequate excess of at least 5% on time and in perfect condition.
  2. If these conditions are not met, the delivery time will be extended accordingly. Except in the case of force majeure and circumstances equal to it according to no. IV, section 8, the Buyer bears the additional costs arising also for interruptions in production.

XIII. Industrial property rights and defects of title

  1. If the Supplier has to deliver from drawings, models, samples and by using parts provided by the Buyer, the Buyer will assure that industrial property rights of third parties in the country of destination of the goods are not violated. The Supplier will indicate rights to the Buyer of which it is aware. The Buyer must indemnify the Supplier with regard to third party claims and compensate damages accrued. Should a third party prohibit the Supplier from manufacturing or delivering on the strength of a patent right belonging to him, the Supplier is entitled – without verifying the legal position – to stop work until the legal position has been clarified by the Buyer and the third party. Should the postponement make it unacceptable to the Supplier to continue the contract, it has the right to withdraw.
  2. Designs, drawings, templates, samples, models, construction suggestions and also confidential information from the Supplier or from the Buyer may only be passed on to third parties with the originator’s permission.
  3. Drawings and samples given to the Supplier, which have not led to a contract, will be sent back on request; otherwise the Supplier is entitled to destroy them three months after making the offer. This obligation applies equally to the Buyer. The Party entitled to destroy items must inform the other Contracting Party of its intention to destroy timeously in advance.
  4. The Supplier is entitled to all copyrights and possible industrial property rights to models, moulds and equipment, designs and drawings, in particular to all rights of use and exploitation.
  5. Should there be any other defects of title, no. VII applies to these accordingly

XIV. Place of fulfilment and legal venue

  1. Place of fulfilment is the location of the delivery works.
  2. Legal venue is at the Supplier’s choice either its company address or the Buyer’s place of business, this also for documents, bills of exchange and cheque processes.
  3. German law exclusively shall apply. The application of the UN Convention on Contracts for the National Sale of Goods dated 11 April 1980 (BGBI [Federal Gazette] 1989 Page 586) for the Federal Republic of Germany (BGBI 1990 Page 1477) is excluded.

business, this also for documents, bills of exchange and cheque processes.
3. German law exclusively shall apply. The application of the UN Convention on Contracts for the
National Sale

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AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen für Lieferungen und Leistungen der
Lakowa Gesellschaft für Kunststoffbe- und -verarbeitung mbH, Wilthen
Stand vom 01.01.2012

I. Allgemeines

  1. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen finden Anwendung für sämtliche Vertragsverhältnisse zwischen Lakowa Gesellschaft für Kunststoffbe- und -verarbeitung mbH und ihren Kunden für Lieferungen und Leistungen gleich welcher Art.
  2. Der Auftragnehmer, im folgenden Lieferer genannt, ist die Lakowa Gesellschaft für Kunststoffbe- und -verarbeitung mbH, Dresdener Str. 25, 02681 Wilthen.
  3. Der Auftragnehmer ist im nachfolgenden Besteller genannt.
  4. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen werden Vertragsinhalt für alle Geschäftsvorgänge zwischen Lieferer und Besteller, soweit zwischen den Vertragsparteien keine abweichenden Regelungen getroffen wurden.
  5. Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein oder werden, so werden die übrigen Bedingungen nicht berührt. Die Vertragsparteien verpflichten sich, die unwirksamen Bestimmungen durch wirksame ihrem Inhalt und wirtschaftlichen Erfolg möglichst gleichkommende zu ersetzen.

II. Angebote und Bestellungen

  1. Angebote des Lieferers, die nicht als Festangebote bezeichnet werden, sind frei bleibend und unverbindlich. Sie sind bis zur Annahme durch den Besteller widerruflich.
  2. Die Angebote des Lieferers erlöschen nach einem Monat soweit keine andere Regelung getroffen wurde.
  3. Bestellungen werden erst durch schriftliche Auftragsbestätigung des Lieferers verbindlich. Die der Auftragsbestätigung zugrunde gelegte Spezifikation ist Vertragsbestandteil.
  4. Der Lieferer behält sich vor, technische Änderungen vorzunehmen soweit keine Beeinträchtigung des Leistungsgegenstandes hinsichtlich des vorgesehenen Verwendungszweckes eintritt.
  5. Die in den Angeboten ausgewiesenen Preisangaben sind Netto-Preise (ohne Mehrwertsteuer).
  6. Die den Angeboten beigefügten Spezifiktionen sind deren wesentliche Bestandteile, die der Auftragsbestätigung zugrunde gelegten Spezifikation ist Vertragsbestandteil.

III. Preise

  1. Die Preise gelten im Zweifel ab Werk ausschließlich Fracht, Zoll, Einfuhrnebenabgaben und Verpackung zuzüglich Mehrwertsteuer in gesetzlicher Höhe.
  2. Ändern sich nach Abgabe des Angebotes oder nach Auftragsbestätigung bis zur Lieferung die maßgebenden Kostenfaktoren wesentlich, so werden sich Lieferer und Besteller über eine Anpassung der Preise und der Kostenanteile für Formen verständigen.
  3. Ist die Abhängigkeit des Preises vom Teilegewicht vereinbart, ergibt sich der endgültige Preis aus dem Gewicht der freigegebenen Ausfallmuster.
  4. Der Lieferer ist bei neuen Aufträgen (= Anschlussaufträgen) nicht an vorhergehende Preise gebunden.

IV. Liefer- und Abnahmepflicht

  1. Der Lieferer verpflichtet sich, die bei ihm bestellten Werkzeuge (Formen) nach vereinbarten Spezifikationen und dem Stand der Technik herzustellen und zu liefern.
  2. Lieferfristen beginnen nach Eingang aller für die Ausführung des Auftrages erforderlichen Unterlagen, der Anzahlung und der rechtzeitigen Materialbeistellungen, soweit diese vereinbart wurden.
  3. Die Liefer- beziehungsweise Fertigstellfrist ist eingehalten, wenn der Liefergegenstand das Werk des Lieferers verlassen hat. Mit Meldung der Versandbereitschaft gilt die Lieferfrist auch als eingehalten, wenn sich die Versendung ohne das Verschulden des Lieferers verzögert oder unmöglich ist oder dem Besteller die Abholung obliegt.
  4. Kann der Lieferer die vereinbarte Lieferfrist voraussichtlich nicht einhalten, so ist er verpflichtet, den Besteller unverzüglich unter Angabe der Gründe zu unterrichten.
  5. Angemessene Teillieferungen sowie zumutbare Abweichungen von den Bestellmengen bis zu plus/minus 10 % sind zulässig.
  6. Bei Abrufaufträgen ohne Vereinbarung von Laufzeit, Fertigungslosgrößen und Abnahmeterminen kann der Lieferer spätestens drei Monate nach Auftragsbestätigung eine verbindliche Festlegung hierüber verlangen. Kommt der Besteller diesem Verlangen nicht innerhalb von drei Wochen nach, ist der Lieferer berechtigt, eine zweiwöchige Nachfrist zu setzen und nach deren Ablauf vom Vertrag zurückzutreten und/oder Schadenersatz zu fordern.
  7. Erfüllt der Besteller seine Abnahmepflicht nicht, hat er die beim Lieferer angefallenen Kosten unverzüglich in voller Höhe zu tragen. Darüber hinaus gilt der nicht abgenommene Auftragsgegenstand als storniert.
  8. Ereignisse höherer Gewalt berechtigen den Lieferer, die Lieferung um die Dauer der Behinderung und einer angemessenen Anlaufzeit hinauszuschieben, oder wegen des noch nicht erfüllten Teiles vom Vertrag ganz oder teilweise zurückzutreten. Der höheren Gewalt stehen Arbeitskämpfe (etwa Streik oder Aussperrungen), Unruhen, behördliche Maßnahmen oder unvorhersehbare, unvermeidbare Umstände, z.B. Betriebsstörungen, gleich, die dem Lieferer die rechtzeitige Lieferung trotz zumutbarer Anstrengungen unmöglich machen; den Nachweis darüber hat der Lieferer zu führen. Dies gilt auch, wenn die vorgenannten Behinderungen während eines Verzuges oder bei einem Unterlieferanten eintreten.
    Der Besteller kann den Lieferer auffordern, innerhalb von zwei Wochen zu erklären, ob er zurücktreten will, oder innerhalb einer angemessenen Nachfrist liefern will. Erklärt er sich nicht, kann der Besteller vom nicht erfüllten Teil des Vertrages zurücktreten Der Lieferer wird den Besteller unverzüglich benachrichtigen, wenn ein Fall höherer Gewalt, wie in Absatz 1 ausgeführt, eintritt. Er hat Beeinträchtigungen des Bestellers so gering wie möglich zu halten, ggf. durch Herausgabe der Formen für die Dauer der Behinderung.
  9. In allen Fällen, in denen es ohne Verschulden des Lieferers nicht zur Lieferung der Teile oder des Werkzeuges kommt, sind dem Lieferer die aufgewandten Kosten zu erstatten. Der Besteller ist berechtigt, die Herausgabe des unfertigen Werkzeuges incl. Nebenleistungen zu verlangen, es sei denn, dass er die Nichtlieferung zu vertreten hat.

V. Verpackung, Versand, Gefahrenübergang und Annahmeverzug

  1. Sofern nicht anders vereinbart, wählt der Lieferer Verpackung, Versandart und Versandweg.
  2. Die Gefahr geht auch bei frachtfreier Lieferung mit dem Verlassen des Lieferwerkes auf den Besteller über. Bei vom Besteller zu vertretenden Verzögerungen der Absendung geht die Gefahr bereits mit der Mitteilung der Versandbereitschaft über.
  3. Auf schriftliches Verlangen des Bestellers wird die Ware auf seine Kosten gegen von ihm zu bezeichnende Risiken versichert.

VI. Eigentumsvorbehalt

  1. Die Lieferungen bleiben Eigentum des Lieferers bis zur Erfüllung sämtlicher dem Lieferer gegen den Besteller zustehender Ansprüche, auch wenn der Kaufpreis für besonders bezeichnete Forderungen bezahlt ist. Bei laufender Rechnung gilt das vorbehaltene Eigentum an den Lieferungen (Vorbehaltsware) als Sicherung für die Saldorechnung des Lieferers. Wird im Zusammenhang mit der Bezahlung des Kaufpreises eine wechselmäßige Haftung des Lieferers begründet, so erlischt der Eigentumsvorbehalt nicht vor Einlösung des Wechsels durch den Käufer als Bezogenem.
  2. Eine Be- oder Verarbeitung durch den Besteller erfolgt unter Ausschluss des Eigentumserwerbs nach § 950 BGB im Auftrag des Lieferers; dieser wird entsprechend dem Verhältnis des Netto-Fakturenwerts seiner Ware zum Netto-Fakturenwert der zu be- oder verarbeitenden Ware Miteigentümer der so entstandenen Sache, die als Vorbehaltsware zur Sicherstellung der Ansprüche des Lieferers gemäß Absatz 1 dient.
  3. Bei Verarbeitung (Verbindung/Vermischung) mit anderen, nicht dem Lieferer gehörenden Waren durch den Besteller gelten die Bestimmungen der §§ 947, 948 BGB mit der Folge, dass der Miteigentumsanteil des Lieferers an der neuen Sache nunmehr als Vorbehaltsware im Sinne dieser Bedingungen gilt.
  4. Die Weiterveräußerung der Vorbehaltsware ist dem Besteller nur im gewöhnlichen Geschäftsverkehr und unter der Bedingung gestattet, dass er mit seinen Kunden ebenfalls einen Eigentumsvorbehalt gemäß den Absätzen 1 bis 3 vereinbart. Zu anderen Verfügungen über die Vorbehaltsware, insbesondere Verpfändungen und Sicherheitsübereignung, ist der Besteller nicht berechtigt.
  5. Für den Fall der Weiterveräußerung tritt der Besteller hiermit schon jetzt bis zur Erfüllung sämtlicher Ansprüche des Lieferers, die ihm aus der Weiterveräußerung entstehenden Forderungen und sonstigen berechtigten Ansprüchen gegen seine Kunden mit allen Nebenrechten an den Lieferer ab.
    Auf Verlangen des Lieferers ist der Besteller verpflichtet, dem Lieferer unverzüglich alle Auskünfte zu geben und Unterlagen auszuhändigen, die zur Geltendmachung der Rechte des Lieferers gegenüber den Kunden des Bestellers erforderlich sind.
  6. Wird die Vorbehaltsware vom Besteller nach Verarbeitung gemäß Absatz 2 und/oder 3 zusammen mit anderen dem Lieferer nicht gehörenden Waren weiterveräußert, so gilt die Abtretung der Kaufpreisforderung gemäß Absatz 5 nur in Höhe des Rechnungswertes der Vorbehaltsware des Lieferers.
  7. Übersteigt der Wert der für den Lieferer bestehenden Sicherheiten dessen Gesamtforderungen um mehr als 10 %, so ist der Lieferer auf Verlangen des Bestellers insoweit zur Freigabe von Sicherungen nach Wahl des Lieferers verpflichtet.
  8. Pfändungen oder Beschlagnahme der Vorbehaltsware von dritter Seite sind dem Lieferer unverzüglich anzuzeigen. Daraus entstehende Interventionskosten gehen in jedem Fall zu Lasten des Bestellers, soweit sie nicht von Dritten getragen sind.
  9. Falls der Lieferer nach Maßgabe vorstehender Bestimmungen von seinem Eigentumsvorbehalt durch Zurücknahme von Vorbehaltsware Gebrauch macht, ist er berechtigt, die Ware freihändig zu verkaufen oder versteigern zu lassen. Die Geltendmachung des Eigentumsvorbehalts und insbesondere das Herausverlangen stellen einen Rücktritt vom Vertrag dar. Die Rücknahme der Vorbehaltsware erfolgt zu dem erzielten Erlös, höchstens jedoch zu den vereinbarten Lieferpreisen. Weitergehende Ansprüche auf Schadenersatz, insbesondere entgangenen Gewinn, bleiben vorbehalten.

VII. Mängelhaftung für Sachmängel

  1. Maßgebend für Qualität und Ausführung der Erzeugnisse sind die Ausfallmuster, welche dem Besteller auf Wunsch vom Lieferer zur Prüfung vorgelegt werden. Der Hinweis auf technische Normen dient der Leistungsbeschreibung und ist nicht als Beschaffungsgarantie auszulegen.
  2. Wenn der Lieferer den Besteller außerhalb seiner Vertragsleistung beraten hat, haftet er für die Funktionsfähigkeit und die Eignung des Liefergegenstandes nur bei ausdrücklicher vorheriger Zusicherung.
  3. Der Besteller ist verpflichtet, den Kaufgegenstand unverzüglich nach Erhalt zu untersuchen und etwaige Mängel oder sonstige Abweichungen unverzüglich anzuzeigen. Mängelrügen sind unverzüglich schriftlich geltend zu machen. Bei versteckten Mängeln ist die Rüge unverzüglich nach Feststellung zu erheben. In beiden Fällen verjähren, soweit nichts anderes vereinbart, alle Mängelansprüche zwölf Monate nach Gefahrenübergang. Soweit das Gesetz gem. § 438 Abs. 1 Nr. 2 BGB, § 479 Abs. 1 BGB und § 634a Abs. 1 Nr. 2 BGB längere Fristen zwingend vorschreibt, gelten diese.
  4. Bei begründeter Mängelrüge – wobei die vom Besteller schriftlich freigegebenen Ausfallmuster die zu erwartende Qualität und Ausführung bestimmen – ist der Lieferer zur Nacherfüllung verpflichtet.
    Kommt er dieser Verpflichtung nicht innerhalb angemessener Frist nach oder schlägt eine Nachbesserung trotz wiederholten Versuchs fehl, ist der Besteller berechtigt, den Kaufpreis zu mindern oder vom Vertrag zurückzutreten. Weitergehende Ansprüche, insbesondere Aufwendungsersatz- oder Schadensersatzansprüche wegen Mangel- und Mangelfolgeschäden, bestehen nur im Rahmen der Regelungen zu VII. Ersetzte Teile sind auf Verlangen an den Lieferer unfrei zurückzusenden.
  5. Eigenmächtiges Nacharbeiten und unsachgemäße Behandlung haben den Verlust aller Mängelansprüche zur Folge. Nur zur Abwehr unverhältnismäßig großer Schäden oder bei Verzug der Mängelbeseitigung durch den Lieferer ist der Besteller berechtigt, nach vorheriger Verständigung des Lieferers nachzubessern und dafür Ersatz der angemessenen Kosten zu verlangen.
  6. Verschleiß oder Abnutzung durch vertragsgemäßen Gebrauch zieht keine Gewährleistungsansprüche nach sich.
  7. Rückgriffsansprüche gem. §§ 478, 479 BGB bestehen nur, sofern die Inanspruchnahme durch den Verbraucher berechtigt war und nur im gesetzlichen Umfang, nicht dagegen für nicht mit dem Lieferer abgestimmte Kulanzregelungen und setzen die Beachtung eigener Pflichten des Rückgriffsberechtigten, insbesondere die Beachtung der Rügeobliegenheiten, voraus.
  8. Ein Ersatz mittelbaren Schadens wird nicht geleistet. Dies gilt auch, wenn der Lieferer den Mangel nicht Ordnungsgemäß beseitigt oder beseitigen kann.

VIII. Allgemeine Haftungsbeschränkungen

  1. In allen Fällen, in denen der Lieferer abweichend von den vorstehenden Bedingungen auf Grund vertraglicher oder gesetzlicher Anspruchsgrundlagen zum Schadens- oder Aufwendungsersatz verpflichtet ist, haftet er nur, soweit ihm, seinen leitenden Angestellten oder Erfüllungsgehilfen Vorsatz, grobe Fahrlässigkeit, oder eine Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit zur Last fällt. Unberührt bleiben die verschuldensunabhängige Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz sowie die Haftung für die Erfüllung einer Beschaffenheitsgarantie. Unberührt bleibt auch die Haftung für die schuldhafte Verletzung wesentlicher Vertragspflichten; die Haftung ist insoweit jedoch außer in den Fällen des S. 1 auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden beschränkt. Eine Änderung der Beweislast zum Nachteil des Bestellers ist mit den vorstehenden Regelungen nicht verbunden.

IX. Zahlungsbedingungen

  1. Sämtliche Zahlungen sind in € (EURO) ausschließlich an den Lieferer zu leisten.
  2. Falls nichts anderes vereinbart, ist der Kaufpreis für Werkzeuge (Formen) zu je einem Drittel bei Auftragsbestätigung, bei Vorlage des Ausfallmusters sowie bei Auslieferung des Werkzeuges an den Besteller zu zahlen.
  3. Falls nicht anders vereinbart, ist der jeweilige zu zahlende Kaufpreis gemäß obiger Ziffer 2. sowie der Kaufpreis für Lieferungen oder sonstige Leistungen zahlbar mit 2 % Skonto innerhalb 10 Tagen sowie ohne Abzug innerhalb 30 Tagen nach Rechnungsdatum. Eine Skontogewährung hat den Ausgleich aller früher fälligen, unstrittigen Rechnungen zur Voraussetzung. Für eventuelle Zahlungen mit Wechsel wird kein Skonto gewährt.
  4. Bei Überschreitung des vereinbarten Zahlungstermines werden Zinsen in Höhe des gesetzlichen Zinssatzes von 8 % über dem jeweiligen Basiszinssatz der EZB berechnet, sofern der Lieferer nicht einen höheren Schaden nachweist. Dem Besteller bleibt der Nachweis eines niedrigeren Schadens vorbehalten.
  5. Die Ablehnung von Schecks oder Wechseln bleibt vorbehalten. Schecks und rediskontfähige Wechsel werden nur erfüllungshalber angenommen, sämtliche damit verbundene Kosten gehen zu Lasten des Bestellers.
  6. Der Besteller kann nur aufrechnen oder ein Zurückbehaltungsrecht geltend machen, wenn seine Forderungen unbestritten oder rechtskräftig festgestellt sind.
  7. Die nachhaltige Nichteinhaltung von Zahlungsbedingungen oder Umstände, welche ernste Zweifel an der Kreditwürdigkeit des Bestellers begründen, haben die sofortige Fälligkeit aller Forderungen des Lieferers zur Folge. Darüber hinaus ist der Lieferer in diesem Fall berechtigt, für noch offenstehende Lieferungen Vorauszahlungen zu verlangen sowie nach erfolglosem Ablauf einer angemessenen Frist vom Vertrag zurückzutreten.

X. Formen (Werkzeuge)

  1. Der Preis für Formen enthält auch die Kosten für einmalige Bemusterung, nicht jedoch die Kosten für Prüf- und Bearbeitungsvorrichtungen sowie für vom Besteller veranlasste Änderungen. Kosten für weitere Bemusterungen, die der Lieferer zu vertreten hat, gehen zu seinen Lasten.
  2. Die Muster sind grundsätzlich unter Serienbedingungen herzustellen.
  3. Sofern nicht anders vereinbart, ist und bleibt der Lieferer Eigentümer der für den Besteller durch den Lieferer selbst oder einen von ihm beauftragten Dritten hergestellten Formen. Formen werden nur für Aufträge des Bestellers verwendet, solange der Besteller seinen Zahlungs- und Abnahmeverpflichtungen nachkommt. Der Lieferer ist nur dann zum kostenlosen Ersatz dieser Formen verpflichtet, wenn diese zur Erfüllung einer dem Besteller zugesicherten Ausbringungsmenge erforderlich sind. Die Verpflichtung des Lieferers zur Aufbewahrung erlischt zwei Jahre nach der letzten Teile-Lieferung aus der Form und vorheriger Benachrichtigung des Bestellers.
  4. Soll vereinbarungsgemäß der Besteller Eigentümer der Formen werden, geht das Eigentum nach vollständiger Zahlung des Kaufpreises für sie auf ihn über. Die Übergabe der Formen an den Besteller wird durch die Aufbewahrung zugunsten des Bestellers ersetzt. Unabhängig von dem gesetzlichen Herausgabeanspruch des Bestellers und von der Lebensdauer der Formen ist der Lieferer bis zur Beendigung des Vertrages zu ihrem ausschließlichen Besitz berechtigt. Der Lieferer hat die Formen als Fremdeigentum zu kennzeichnen und auf Verlangen des Bestellers auf dessen Kosten zu versichern.
  5. Bei bestellereigenen Formen gemäß Absatz 3 und/oder vom Besteller leihweise zur Verfügung gestellten Formen beschränkt sich die Haftung des Lieferers bezüglich Aufbewahrung und Pflege auf die Sorgfalt wie in eigenen Angelegenheiten. Kosten für die Wartung und Versicherung trägt der Besteller. Die Verpflichtungen des Lieferers erlöschen, wenn nach Erledigung des Auftrages und entsprechender Aufforderung der Besteller die Formen nicht binnen angemessener Frist abholt.
    Solange der Besteller seinen vertraglichen Verpflichtungen nicht in vollem Umfange nachgekommen ist, steht dem Lieferer in jedem Fall ein Zurückbehaltungsrecht an den Formen zu.

XI. Werkzeugänderung

  1. Bei Konstruktionsänderungen müssen Preise und Lieferzeiten neu vereinbart werden. Bis dahin angefallene Kosten sind sofort fällig und dem Lieferer zu erstatten.

XII. Materialbeistellungen

  1. Werden Materialien vom Besteller geliefert, so sind sie auf seine Kosten und Gefahr mit einem angemessenen Mengenzuschlag von mindestens 5 % rechtzeitig und in einwandfreier Beschaffenheit anzuliefern.
  2. Bei Nichterfüllung dieser Voraussetzungen verlängert sich die Lieferzeit angemessen. Außer in Fällen höherer Gewalt und diesen gemäß Nr. IV, Ziffer 8 gleichgestellten Umständen trägt der Besteller die entstehenden Mehrkosten auch für Fertigungsunterbrechungen.

XIII. Gewerbliche Schutzrechte und Rechtsmängel

  1. Hat der Lieferer nach Zeichnungen, Modellen, Mustern oder unter Verwendung von beigestellten Teilen des Bestellers zu liefern, so steht der Besteller dafür ein, dass Schutzrechte Dritter im Bestimmungsland der Ware hierdurch nicht verletzt werden. Der Lieferer wird den Besteller auf ihm bekannte Rechte hinweisen. Der Besteller hat den Lieferer von Ansprüchen Dritter freizustellen und den Ersatz des entstandenen Schadens zu leisten. Wird diesem die Herstellung oder Lieferung von einem Dritten unter Berufung auf ein ihm gehöriges Schutzrecht untersagt, so ist der Lieferer – ohne Prüfung der Rechtslage – berechtigt, die Arbeiten bis zur Klärung der Rechtslage durch den Besteller und den Dritten einzustellen. Sollte dem Lieferer durch die Verzögerung die Weiterführung des Auftrages nicht mehr zumutbar sein, so ist er zum Rücktritt berechtigt.
  2. Entwürfe, Zeichnungen, Schablonen, Muster, Modelle, Konstruktionsvorschläge, wie auch vertrauliche Angaben des Lieferers oder des Bestellers, dürfen an Dritte nur mit Genehmigung dessen weitergegeben werden, von dem sie stammen.
  3. Dem Lieferer überlassene Zeichnungen und Muster, die nicht zum Auftrag geführt haben, werden auf Wunsch zurückgesandt; sonst ist er berechtigt, sie drei Monate nach Abgabe des Angebotes zu vernichten. Diese Verpflichtung gilt für den Besteller entsprechend. Der zur Vernichtung Berechtigte hat den Vertragspartner von seiner Vernichtungsabsicht rechtzeitig vorher zu informieren.
  4. Dem Lieferer stehen die Urheber- und ggf. gewerbliche Schutzrechte, insbesondere alle Nutzungs- und Verwertungsrechte an den von ihm oder von Dritten in seinem Auftrag gestalteten Modellen, Formen und Vorrichtungen, Entwürfen und Zeichnungen zu.
  5. Sollten sonstige Rechtsmängel vorliegen, gilt für diese Nr. VII. entsprechend.

XIV. Erfüllungsort und Gerichtsstand

  1. Erfüllungsort ist der Ort des Lieferwerkes.
  2. Gerichtsstand ist nach Wahl des Lieferers dessen Firmensitz oder der Sitz des Bestellers auch für Urkunden-, Wechsel- und Scheckprozesse.
  3. Es gilt ausschließlich deutsches Recht. Die Anwendung des Übereinkommens der Vereinten Nationen vom 11. April 1980 über Verträge über den nationalen Warenkauf (BGBI 1989 S. 586) für die Bundesrepublik Deutschland (BGBI 1990 S. 1477) ist ausgeschlossen.
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Philosophy

Corporate Business Principle

The overriding corporate goal of Lakowa Gesellschaft für Kunststoffbe- und -verarbeitung mbH [company for the treatment and processing of plastics] is the preservation of economic autonomy and the entrepreneurial ability to act.

  1. Customers
    Our customer is the most important person in our company. Our customer does not constitute an interruption of our work, but rather its sense and purpose. Our aim is a satisfied customer as only satisfied customers come back again and ensure stability and growth.
  2. Orders
    Each order clearly defines a performance target. We coordinate with all the parties concerned. We fulfil promises and deadlines. We not only supply, but also provide advice and support – before, during and after order realisation.
  3. Quality
    Our products are manufactured, stored and transported according to the customer’s specification and general technical standards.
    We organise the process operation in such a way that losses of resources are avoided. When we realise mistakes or deviations in quality, we search for the causes of these and initiate corrective and improvement measures. Even in the case of tight deadlines, quality comes first.
  4. Employees
    Qualified employees connected with the company are prerequisites for quality and customer-orientated operations. We are a team and work responsibly and in partnership.
    We work jointly on continuously improving our products and processes.
  5. Suppliers
    The performance of our suppliers is part and parcel of our product innovations. We expect and encourage the quality capability of our suppliers. Good relationships promote the value added process and reduce costs for both sides.
  6. Health, Safety and Environmental Protection
    We want to do business in such a way that the environment, health and safety of our employees, associated companies, customers and the public are protected. We respect the relevant provisions concerning the protection of the environment, health and safety and plant- and product safety. We want to constantly improve our performance in this regard.

Code of Conduct

Lakowa Gesellschaft für Kunststoffbe- und -verarbeitung mbH commits itself to the GKV Code of Conduct for the plastics processing industry.

  1. General Rules
    We respect the laws and standards of the respective countries. Our business practices are fair and honest and consumer protection is observed. Business secrets are treated confidentially.
  2. Cartel- and Competition Law
    We are committed to fair competition.
    We respect the performance of our competitors.
    Agreements regarding prices, conditions, customers or markets are contrary to our principles.
  3. Corruptibility, Bribery and Corruption
    We reject bribery and corruption. Presents that may influence business decisions are neither accepted nor offered. National standards of convention and courtesy are respected without any obligating dependencies.
  4. Human Rights
    We expressly support internationally recognised human rights. We always treat all company members and business partners with courtesy, dignity and respect.
  5. Child- and Forced Labour
    We reject any kind of forced labour, child labour and exploitation of children and adolescents.
  6. Remuneration and Working Hours
    A fair wage is paid for fulltime employment to all employees.
    We maintain working hours according to the applicable law.
    Extra work is agreed on a voluntary basis.
  7. Health, Safety and Environmental Protection
    We want to do business in such a way that the health and safety of our employees, business partners and public are protected. We respect the relevant provisions concerning the protection of the environment, health and safety. We use natural resources responsibly.

 

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Philosophie

Unternehmensgrundsätze

Oberstes Unternehmensziel der Lakowa Gesellschaft für Kunststoffbe- und -verarbeitung mbH ist die Wahrung der wirtschaftlichen Selbständigkeit und der unternehmerischen Handlungsfähigkeit!

  1. Kunden
    Unser Kunde ist die wichtigste Person in unserem Unternehmen. Unser Kunde ist keine Unterbrechung unserer Arbeit, sondern ihr Sinn und Zweck. Unser Ziel ist ein zufriedener Kunde, denn nur zufriedene Kunden kommen wieder und sichern Stabilität und Wachstum.
  2. Aufträge
    Jeder Auftrag hat eine klar umrissene Leistungsvorgabe. Wir stimmen diese mit allen Beteiligten ab und erfüllen unsere Zusagen und Termine. Wir liefern nicht nur, sondern beraten und betreuen unsere Kunden – vor, während und nach der Auftragsrealisierung.
  3. Qualität
    Unsere Produkte werden nach Kundenvorgaben und gemäß den allgemeinen technischen Standards hergestellt, gelagert und transportiert. Wir gestalten den Prozessablauf so, dass Verluste von Ressourcen vermieden werden. Wenn wir Fehler oder Qualitätsabweichungen erkennen, suchen wir deren Ursachen und leiten Korrektur- und Verbesserungsmaßnahmen ein. Selbst unter Termindruck steht die Qualität an erster Stelle.
  4. Mitarbeiter
    Qualifizierte und mit dem Unternehmen verbundene Mitarbeiter sind die Voraussetzung für ein qualitäts- und kundenorientiertes Handeln. Wir sind ein Team und arbeiten partnerschaftlich und verantwortungsbewusst zusammen. Gemeinsam sind wir dabei, unsere Produkte und Prozesse kontinuierlich zu verbessern.
  5. Lieferanten
    Die Leistungen unserer Lieferanten sind Bestandteil unserer Produktinnovationen. Wir fordern und fördern die Qualitätsfähigkeit unserer Lieferanten. Gute Beziehungen fördern den Wertschöpfungsprozess und reduzieren die Kosten für beide Partner.
  6. Gesundheits-, Sicherheits- und Umweltschutz
    Wir wollen alle geschäftlichen Aktivitäten so durchführen, dass die Umwelt, die Gesundheit und Sicherheit unserer Mitarbeiter, Partnerfirmen, Kunden und der öffentlichkeit geschützt werden. Wir wollen die maßgeblichen Bestimmungen bzgl. Umweltschutz, Arbeits- und Gesundheitsschutz, Anlagen- und Produktsicherheit einhalten und unsere Leistungen in dieser Hinsicht ständig verbessern.

Verhaltenskodex

Die Lakowa Gesellschaft für Kunststoffbe- und -verarbeitung mbH bekennt sich zu dem GKV-Verhaltenskodex für die Kunststoff verarbeitende Industrie.

  1. Allgemeine Regelungen
    Wir halten die Gesetze und Normen der jeweiligen Länder ein. Unsere Geschäftspraktiken sind fair und ehrlich, der Verbraucherschutz wird beachtet. Geschäftsgeheimnisse behandeln wir vertraulich.
  2. Kartell- und Wettbewerbsrecht
    Wir verpflichten uns zu fairem Wettbewerb. Wir respektieren die Leistungen unserer Wettbewerber. Absprachen zu Preisen, Konditionen, Kunden oder Märkten widersprechen unseren Grundsätzen.
  3. Bestechlichkeit, Bestechung und Korruption
    Wir lehnen Bestechung und Korruption ab. Geschenke, die geschäftliche Entscheidungen beeinflussen können, werden weder angenommen noch gemacht. Landesrechtliche Normen der Höflichkeit und Sitte werden von uns respektiert, ohne dass verpflichtende Abhängigkeiten entstehen.
  4. Menschenrechte
    Wir unterstützen ausdrücklich die international anerkannten Menschenrechte. Wir behandeln alle Unternehmensangehörige und Geschäftspartner jederzeit mit Höflichkeit, Würde und Respekt.
  5. Kinder- und Zwangsarbeit
    Wir lehnen jede Form von Zwangsarbeit, Kinderarbeit und Ausbeutung von Kindern und Jugendlichen ab.
  6. Entlohnung und Arbeitszeit
    Alle Beschäftigte erhalten für eine Vollzeitbeschäftigung einen fairen Lohn. Wir halten die Arbeitszeitregelungen gemäß den maßgeblichen Gesetzen ein. Mehrarbeit wird auf freiwilliger Basis vereinbart.
  7. Gesundheits-, Sicherheits- und Umweltschutz
    Wir führen alle geschäftlichen Aktivitäten so durch, dass Gesundheit und Sicherheit unserer Mitarbeiter, der Geschäftpartner und der öffentlichkeit geschützt werden. Wir halten die maßgeblichen Bestimmungen im Umwelt-, Arbeits- und Gesundheitsschutz ein. Wir gehen mit natürlichen Ressourcen verantwortungsvoll um.
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Contact

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DESIGN AND TOOLBUILDING

We develop 3D models and designs for assemblies, components and tools. Where required we can also transfer your data to IGES or STEP format and draw up interconnected CAD-CAM applications. In the field of tool- and model building we are able to engineer thermoforming tools and CNC milling mounts of up to 3,000 x 4,000 x 500 mm in size. We also build detailed design models and prototypes.

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ASSEMBLY

We design and build ready-to-install systems featuring integrated fixing elements, fittings and insulation. Systems are assembled using welding techniques or special adhesives – a service which is particularly beneficial when manufacturing prototypes, small to medium-sized batches or large-scale objects. We are able to assembly ready-to-install components of up to 4,000 x 2,300 x 650 mm in size.

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CNC PROCESSING

We use our CNC workstations to process flat panels with the aid of modern 5-axis milling technology. The fact that workpieces can be processed from all sides ensures an outstanding level of both quality and adherence to target dimensions. In addition, a variety of cutting options enables us to offer customers a huge range of potential shapes. Our CNC technology allows us to manufacture components of up to 4,000 x 2,300 x 650 mm in size, reduces tooling costs and minimizes manufacturing times. Other benefits enjoyed by our customers as a result of this technology include a high degree of design flexibility and simple, rapid design modifications.

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RIM

Resin injection moulding (RIM) is a means of mechanically producing polyurethane components in a low-pressure environment. The simultaneous injection of a resin and hardener into an enclosed tool facilitates the production of components characterized by a high level of precision. As in the case of standard injection moulding it is also possible to functionalize components in a variety of ways. The tool costs involved in RIM nevertheless stand at just 5-10 % of those that accompany standard injection moulding. This cost benefit is particularly advantageous when producing small to medium-sized batches. The use of a variety of coatings enables us to offer our customers RIM components with an outstanding level of surface quality. We also possess specialist expertise in the processing of flame-retardant materials.

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THERMOFORMING

Thermoforming sees us mould a pre-heated thermoplastic panel using a one-piece tool. This is followed by the post-processing of the component with the aid of cutting-edge CNC technology which offers a high degree of design flexibility. Our products are also characterized by their low weight and good recyclability. The fact that tool costs stand at just 5-7 % of those that accompany injection moulding makes thermoforming an attractive, cost-effective alternative for either batch sizes of up to around 5,000 pieces or large-scale components. Our thermoforming technology enables us to manufacture components of up to 4,000 x 2,300 x 650 mm in size.

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R & D

Research and development (R&D) has always been one of the pillars of our company’s success. Our components are characterized by high-quality, precision features developed with the aid of comprehensive, systematic testing carried out either in cooperation with professional research institutes and universities or in dedicated laboratories at our various sites. We also maintain an in-house team of experienced, highly qualified R&D experts. In addition to developing tailored solutions to specific design and manufacturing projects we also carry out research into the various materials and production techniques we use. The numerous patents we have registered over the years make many Lakowa products unique in their field of application.

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All our interior fittings are manufactured in accordance with EN 45545.

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KONSTRUKTION UND WERKZEUGBAU

Wir erstellen 3D-Modelle und –Konstruktionen von Baugruppen, Bauteilen und Werkzeugen. Auf Wunsch übernehmen wir Ihre Daten im IGES- oder STEP-Format. Darüber hinaus sind wir in der Lage verkette CAD-CAM-Anwendungen zu erstellen. Im Werkzeug- und Musterbau erstellen wir Thermoform- und RIM-Werkzeuge sowie CNC-Fräsaufnahmen bis zu einer Größe von 3.000 x 4.000 x 500 mm. Außerdem bauen wir detaillierte Designmuster und Prototypen.

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MONTAGE

 

Die Montage ist die Funktionalisierung von Kunststoffeinzelteilen mit Befestigungselementen, Metallbaugruppen, Isolierungen u. a. mittels Schweißung und Klebung zu einbaufertigen Baugruppen.

Vorzüge und Verfahrenseigenschaften

o   Herstellung einbaufertiger Baugruppen und Systeme

o   Einfache und schnelle Montage (Plug and Play)

o   Vorteilhafte Fertigung bei Prototypen, kleinen und mittleren Stückzahlen

o   Fertigung auch in Lieferlosgröße 1 möglich

Lakowa ist ein zertifiziertes Klebefachunternehmen nach DIN 6701 !

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CNC BEARBEITUNG

 

Die CNC – Bearbeitung ist der Bauteilbeschnitt mittels 5 – Achs – CNC – Bearbeitungszentren.

Vorzüge und Verfahrenseigenschaften

o   Kurze Bearbeitungszeiten

o   flexible Beschnittkonturprogrammierung

o   Einfache und kurzfristige Änderungsmöglichkeiten

Großteilbearbeitung bis 4000 x 2300 x 620 mm möglich !

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THERMOFORMUNG

 

Das Thermoformen ist das Verformen einer erwärmten Platte aus thermoplastischem Material über ein einteiliges Werkzeug.

Vorzüge und Verfahrenseigenschaften

o   Wirtschaftliche Alternative bei Stückzahlen bis ca. 5.000 Teilen und bei großflächigen Teilen

o   Große Designfreiheit

o   kurzer Werkzeugherstellungsprozess

o   Einfache und kurzfristige Änderungsmöglichkeiten

Großteile bis 4000 x 2300 x 620 mm möglich !

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RIM-GIEßTECHNIK

 

RIM (Resin Injection Moulding) ist das maschinelle Niederdruckgießen von zwei Polyurethankomponenten (Harz und Härter) in ein geschlossenes Werkzeug.

Vorzüge und Verfahrenseigenschaften

o   Kostengünstige Fertigung kleiner und mittlerer Serien

o   Hohe Detailgenauigkeit

o   Funktionsintegration ähnlich dem Spritzguss möglich

o   kurzer Werkzeugherstellungsprozess

o   Einfache und kurzfristige Änderungsmöglichkeiten

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Medizintechnik

 

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Wir fertigen Innenausstattungen gemäß EN 45545.

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F & E

Forschung & Entwicklung ist seit jeher eine der tragenden Säulen unseres Unternehmenserfolgs. Unsere Bauteile zeichnen sich durch besondere Eigenschaften aus, die wir in umfassenden und systematischen Testreihen entwickeln. Dabei arbeiten wir mit professionellen Forschungseinrichtungen und Universitäten zusammen und haben an unseren Standorten auch eigene Laborbereiche.
Darüber hinaus verfügen wir über eigene Experten mit entsprechend wissenschaftlicher Qualifikation und Erfahrung. Neben der Erforschung neuer Wege zur Umsetzung konkreter Projekte beschäftigen wir uns auch mit Grundlagenforschung. Das betrifft die Erforschung von Materialeigenschaften oder die Funktionalität verschiedener Produktionstechniken. Bis heute haben wir zahlreiche Patente angemeldet, die Lakowa-Produkte in vielen spezifischen Anwendungsfällen einzigartig machen.

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Werte

Als Familienunternehmen mit 100-jähriger Tradition legen wir besonderen Wert auf langfristige und ehrliche Beziehungen.
Wir pflegen deshalb immer einen höflichen und respektvollen Umgang mit unseren Mitarbeitern und Geschäftspartnern. So entsteht ein Klima, in dem alle sich mit ganzem Herz und Verstand  einbringen. Das hat uns zu einem besonders innovativen und kreativen Unternehmen gemacht.
Damit das so bleibt, pflegen wir unsere wichtigsten Unternehmenswerte, nämlich Menschlichkeit, Optimismus, Zielorientierung und Zuverlässigkeit.

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Können

Wir sind ein spezialisierter Anbieter von Kunststoffbauteilen für die internationale Schienenfahrzeugindustrie, die Medizintechnik, den Spezialmaschinenbau, die Mess- und Gerätetechnik und die Luft- und Schifffahrt.
An zwei Standorten in Deutschland entwickeln wir Produkteigenschaften, die unseren Kunden direkte wirtschaftliche und technologische Vorteile verschaffen. Dazu zählen Brandschutzeigenschaften, Leichtbauweise und Plug and Play Funktionalität. Mit zahlreichen Zertifizierungen gemäß nationalen und internationalen Standards dokumentieren wir diese Qualitäts- und Nutzenorientierung.
Bei Lakowa arbeiten derzeit gut 100 Menschen, darunter zahlreiche Ingenieure und Techniker. Wir verfügen über eine eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung und arbeiten so systematisch an der Lösung von Kundenwünschen.

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